Schon im vergangenen Jahr war der Gewinn um beinahe die Hälfte eingebrochen, Mercedes hatte das China-Geschäft und Zollhürden als Gründe genannt. Am Mittwoch betonte der Konzern, die Quartalszahlen für die Monate Januar bis März bewegten sich "im Einklang mit der Jahresprognose". Finanzchef Harald Wilhelm verwies zudem auf "gut gefüllte Auftragsbücher". Sie bildeten "eine solide Grundlage für mehr Dynamik im zweiten Halbjahr". Gleichzeitig halte Mercedes an einer "strikten Kostendisziplin" fest.
China ist für Mercedes ein "strategisch zentraler Markt", wie der Konzern am Mittwoch betonte. In der Volksrepublik verfolge Mercedes eine "umfassende Lokalisierungsstrategie mit starken lokalen Partnern", mit denen "eine neue Generation China‑spezifischer Fahrzeuge" entwickelt werde. Ein Beispiel sei der auf der Automesse in Peking vorgestellte GLC L "mit führender KI".
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