Nach Angabe des Gouverneurs der Provinz Antalya, Hulusi Sahin, wurden die Verletzen des Busunfalls in mehrere Krankenhäuser eingeliefert. Zur Nationalität der Toten und Verletzten machte er zunächst keine Angaben. Mehrere Verletzte befänden sich in einem lebensgefährlichen Zustand.
Der Bus mit 34 Passagieren befand sich demnach auf dem Weg aus Tekirdag im Nordwesten der Türkei nach Antalya, als er am Vormittag auf der regennassen Fahrbahn auf einem Autobahnkreuz umkippte. Es sei neblig gewesen, der Bus sei "mit hoher Geschwindigkeit" gefahren, teilte Gouverneur Sahin mit. Zunächst waren acht Tote gemeldet worden, doch der Busfahrer sei ebenfalls seinen Verletzungen erlegen, erklärte der Gouverneur.
Der zweite Unfall mit sieben Toten und fünf Verletzten ereignete sich nach Angaben der Nachrichtenagentur DHA in Burdur an der Fernstraße zwischen Antalya und Isparta. Die Millionenstadt Antalya liegt an der Mittelmeerküste und ist ganzjährig äußerst beliebt - sowohl bei türkischen als auch bei ausländischen Touristen.