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Paris verurteilt "beispielloses Blutbad" an Zivilisten in Syrien

Die französische Regierung hat den syrischen Sicherheitskräften ein "beispielloses Blutbad" an Zivilisten vorgeworfen.

Die französische Regierung hat den syrischen Sicherheitskräften ein "beispielloses Blutbad" an Zivilisten vorgeworfen. Fast 120 Menschen seien am Dienstag getötet worden, sagte der Sprecher des Außenministeriums, Bernard Valero, am Mittwoch in Paris. Es müsse alles getan werden, um die "Todesspirale" zu stoppen, in die Staatschef Baschar el Assad die Bevölkerung gestürzt habe. Frankreich rief zugleich Russland auf, die Verhandlungen im UN-Sicherheitsrat zu Syrien zu "beschleunigen". Der Sicherheitsrat müsse dringend eine Resolution verabschieden, in der "das Ende der Repression" gefordert werde.

AFP / AFP
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