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Schusswechsel nahe Präsidentenpalast in Zentralafrika

Nahe des Präsidentenpalastes in Zentralafrikas Hauptstadt Bangui sind am Morgen Schüsse zu hören gewesen.

Nahe des Präsidentenpalastes in Zentralafrikas Hauptstadt Bangui sind am Morgen Schüsse zu hören gewesen. Gegen 08.00 Uhr waren im Zentrum der Stadt "heftige Schusswechsel" zu hören, die dann allmählich sporadischer wurden, berichtet ein AFP-Reporter, der sich wenige hundert Meter entfernt in einer Kathedrale aufhielt. Es ist unklar, ob sich Staatschef François Bozizé im Präsidentenpalast aufhält. Am Samstagabend war in der gesamten Hauptstadt der Strom ausgefallen.

Die Rebellen hatten am Samstagabend erklärt, sie hätten auf ihrem Vormarsch auf Bangui die Stadtgrenze erreicht. Sie riefen die regulären Streitkräfte auf, keinen Widerstand zu leisten, und forderten den Rücktritt des Präsidenten. Einer der Militärchefs der Aufständischen, Djouma Narkoyo, sagte, der Sonntag sei ein "entscheidender Tag" bei der Einnahme der Hauptstadt.

Die Rebellenbewegung Séléka hatte sich im Dezember im Norden des Landes gegen die Regierung erhoben. Am Mittwoch erklärte sie, den Kampf wieder aufnehmen zu wollen.

Der Stromausfall betreffe das gesamte Stadtgebiet, sagten Einwohner der Nachrichtenagentur AFP. Zwar gibt es in Bangui häufig begrenzte Stromausfälle, doch könnte in diesem Fall auch der Machtkampf zwischen den Séléka-Rebellen und der Regierung von Präsident François Bozizé dahinter stecken.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(