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Auswirkungen der Eigenhaartransplantationen

Ich habe schon oft von Eigenhaartransplantationen gehört. Sieht man dann nicht an der Entnahmestelle eine kahle Stelle?
Frage Nummer 98465

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Antworten (4)
Der_Denis
dafür entdeckst du im Geldbeutel eine kahle Stelle :D
Amos
Problematisch ist, daß bei der androgenetischen Alopecie (hormonell bedingter, erblicher Haarausfall) auch die implantierten Haare wieder ausfallen können.
HiFiech
Bei den modernen Methoden werden nur sehr kleine Transplantate entnommen. In der Regel nimmt man etwa vier Haarwurzeln pro Entnahmeort. Diese fallen kaum auf, da sie von den übrigen Haaren gut verdeckt werden. Auch die entstandenen Wunden sind klein und verheilen innerhalb eines Tages. Lediglich bei groben Fehlern könnten sichtbare Narben und Kahlstellen zurückbleiben. Bei den seriösen deutschen Kliniken passiert dies allerdings sehr selten.
Thadeus
Die aktuelle FUE-Technik hinterlässt zwar keine Narben, bei genauerem Hinsehen können aber kleine helle Punkte erkannt werden. Diese haben jedoch nur die Größe von Hautporen, sind also höchstens aus der Nähe zu sehen. Durch ein geschicktes Überkämmen kann man diese Stellen geschickt kaschieren. Teilweise werden sogar schon Körperhaare auf den Kopf transplantiert. Aufgrund der unterschiedlichen Haarstruktur ist das allerdings nur an speziellen Kopfstellen sinnvoll.