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Frage Nummer 3000005486 Gast

Beamtenversorgung Ruhensbetrag

Ich erhalte Versorgungsbezüge aus meiner eigenen Beamtentätigkeit und aus der Beamtentätigkeit meiner verstorbenen Frau, einen von beiden nur zu 20% (Zusammentreffen mehrerer Versorgungsbezüge). Das ist ja gesetzlich untermauert und regt mich daher nicht besonders auf. Was mich aufregt, ist die Bezeichnung "Ruhensbetrag" für die 80%, die ich NICHT bekomme. Da ruht doch nichts, in dem Sinne, dass es eines Tages wieder auferstehen könnte. Wie ist dieser seltsame Ausdruck zu verstehen?
Antworten (1)
status-quo-fan
Gibst Du bei Gockel "Ruhensbetrag" ein; dort ist eigentlich alles erklärt: es geht in erster Linie um §§ 53 ff. BeamtVG.