HOME

Alternatives Lebensmodell: Mit 30 oder 40 in Rente gehen – so kann es funktionieren

Das Leben genießen, weniger arbeiten. Der sogenannte Frugalismus entwickelt sich zu einer weltweiten Bewegung. Frugalisten leben ein extrem sparsames Leben, damit sie bereits in jungen Jahren nicht mehr arbeiten müssen. 

Alternatives Lebensmodell: Mit 30 oder 40 in Rente gehen – so kann es funktionieren

Was machen eigentlich Frugalisten? Viel verdienen, wenig ausgeben und dafür im Alter von 30 oder 40 Jahren nie wieder arbeiten müssen. Das ist ein Lebensmodell, nach dem weltweit immer mehr Menschen streben. Frugalisten – so nennen sie sich. Doch welche Grundsätze verfolgt diese Bewegung? Frugalisten machen es sich zum Ziel, möglichst früh in ihrem Leben finanziell unabhängig zu sein. Viele von ihnen gehören zur sogenannten FIRE-Bewegung, die in den USA begründet wurde. FIRE steht für "Financial Independence, Retire Early": "finanzielle Unabhängigkeit, früher Ruhestand". Die Idee: In den ersten Berufsjahren so viel anzusparen, um mit 30 Jahren in "Rente" zu gehen. Ihre Strategie: Ein möglichst gutes Einstiegsgehalt und ein sparsamer Lebensstil. So geben sogenannte Frugalisten bis zum 30. oder 40. Lebensjahr nur Geld für das Nötigste aus. Manche sparen bis zu 70 Prozent ihres Gehalts. Andere gehen über Jahre hinweg keinen kommerziellen Freizeitaktivitäten nach. Im Mittelpunkt steht aber nicht nur der Verzicht, sondern auch das Bewusstsein für Dinge, die wirklich gebraucht werden.   Viele Anhänger der FIRE-Bewegung sind männlich, kommen aus der Technologiebranche und haben ein sehr hohes Gehalt. Aber auch Menschen mit geringem Einkommen leben als Frugalisten.

Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(