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Im August 1996 verschwand die damals Zehnjährige Ramona aus Jena, fünf Monate fand sich ihre Leiche in einem Waldgebiet

Mehrfach Vorbestrafter

Vor 22 Jahren starb die kleine Ramona - nun nimmt die Polizei einen Tatverdächtigen fest

1996 verschwand die zehnjährige Ramona auf dem Nachhauseweg, wenige Monate später fand man ihre Leiche. Nun, rund 22 nach ihrem Tod, hat die Polizei einen Mann festgenommen.

30 Jahre nach Entführung

Fall weiter rätselhaft: Wurde für den Tod von Ursula Herrmann der falsche Täter verurteilt?

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Der Fall Ursula Herrmann erschütterte das beschauliche Eching am Ammersee 1981

Fall Ursula Herrmann

Kind in Kiste vergraben: Verurteilter beteuert in Brief an Gericht seine Unschuld - und verliert erneut

Von Finn Rütten
Werner Mazurek bei der Urteilsverkündung im März 2010 im Landgericht Augsburg

Deutsches "Making a Murderer"?

Werner Mazurek sitzt seit zehn Jahren in Haft - für eine Tat, die er nicht begangen haben will

Von Finn Rütten
Der Fall Ursula Herrmann war fast 30 Jahre ungelöst, dann wurde ein Mann verurteilt, der seine Unschuld beteuert

Entführtes Kind Ursula Herrmann

Ein toter Zeuge, ein zweifelhaftes Geständnis - die widersprüchlichen Ermittlungen zum Tod von Ursula Herrmann

Von Finn Rütten
Der Fall Ursula Herrmann erschütterte das beschauliche Eching am Ammersee 1981

Fall Ursula Herrmann

Die Chronologie der grausamen Kindesentführung

Der Fall Ursula Herrmann erschütterte das beschauliche Eching am Ammersee 1981

Schockierender Fall von 1981

Entführt, in Kiste vergraben, erstickt - das grausige Schicksal der kleinen Ursula

Von Finn Rütten
Am 4. Oktober 1981 wird Ursula Hermanns Leiche weggebracht

Fall Ursula Herrmann

Die Zweifel des Bruders

Von Nicolas Büchse

Landgericht Augsburg

Mörder von Ursula Herrmann muss lebenslang in Haft

Nach 29 Jahren

Täter im Fall Ursula Herrmann verurteilt

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Staatsanwalt fordert lebenslange Haftstrafe

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Eltern des toten Kindes sagen aus

Ursula-Herrmann-Prozess

Angeklagter beteuert seine Unschuld

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Späte Wahrheitssuche vor Gericht

Mordfall Ursula Herrmann

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Das Tonbandgerät dient als Beweis

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Das erstickte Mädchen vom Ammersee

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Heiße Indizien nach 27 Jahren

Verbrechen

Das Rätsel der alten Schraube

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?