Freiheitsstrafe

Artikel zu: Freiheitsstrafe

Darstellung der Justitia

Tödlicher Raserunfall: Hafturteil aus Landau rechtskräftig

Sechseinhalb Jahre nach einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Toten ist das Urteil im sogenannten Raserprozess im rheinland-pfälzischen Landau rechtskräftig geworden. Der Angeklagte ist nach Angaben des Landgerichts vom Freitag damit zu einer Jugendstrafe von drei Jahren verurteilt. Er war im Sommer 2019 bei Aquaplaning viel zu schnell ein gefährliches Überholmanöver gefahren. Bei dem Unfall starben zwei Mitfahrer, zwei weitere wurden schwer verletzt.
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Luxusautos nach Russland verkauft: Frau in Berlin zu langer Haftstrafe verurteilt

Wegen des Verkaufs von Luxusautos nach Russland trotz Sanktionen ist eine Frau in Berlin zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monate verurteilt worden. Das Landgericht Berlin sprach die 47-Jährige am Mittwoch der banden- und gewerbsmäßigen Zuwiderhandlung gegen das EU-Embargo in 143 Fällen schuldig. Zudem ordnete die Kammer die Einziehung von knapp 15 Millionen Euro bei der Angeklagten an.
Justitia

Ehefrau zwei Tage vor Scheidung fast getötet: lebenslange Haft für Mann in München

Weil er seine Ehefrau und Mutter seiner Kinder zwei Tage vor der Scheidung mit zahlreichen Messerstichen angegriffen und fast getötet haben soll, ist ein Mann in München zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht der bayerischen Landeshauptstadt sprach den 34-Jährigen am Dienstag des versuchten Mordes, der gefährlichen Körperverletzung und des Verstoßes gegen das Gewaltschutzgesetz schuldig, wie ein Sprecher mitteilte. 
Darstellung der Justitia

Kurzarbeitergeld in die eigene Tasche gesteckt: Mann in Niedersachsen verurteilt

Weil er Kurzarbeitergelder für seine Arbeitnehmer unrechtmäßig beantragte und für sich selbst verwendete, ist der Geschäftsführer einer Firma in Niedersachsen zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Das Landgericht Hildesheim sprach den 48-Jährigen des Betruges in 14 Fällen schuldig, wie ein Gerichtssprecher am Montag mitteilte. Außerdem wurde die Einziehung von 845.000 Euro bei dem Mann angeordnet.