Tim Walz

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Der Grenzbeauftragte von Präsident Trump: Tom Homan

Trumps Grenzbeauftragter Homan: ICE-Einsatz in Minnesota wird beendet

Erleichterung im US-Bundesstaat Minnesota: Wenige Wochen nach den tödlichen Schüssen auf zwei US-Bürger in Minneapolis endet der Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE und des Grenzschutzes. US-Präsident Donald Trump gab dafür seine Zustimmung, wie dessen Grenzbeauftragter Tom Homan am Donnerstag in Minneapolis mitteilte. Die Abschieberazzien in von Demokraten regierten Städten sind damit allerdings nicht beendet.
Tom Homan in Minneapolis

Minnesota: Trump-Regierung zieht 700 Einsatzkräfte ab

Gut zehn Tage nach den tödlichen Schüssen auf den US-Bürger Alex Pretti in Minneapolis hat die US-Regierung den sofortigen Abzug von 700 Einsatzkräften aus dem Bundesstaat Minnesota angekündigt. Das bedeute allerdings keine Abkehr von der Abschiebepolitik von Präsident Donald Trump, sagte dessen Grenzbeauftragter Tom Homan am Mittwoch in Minneapolis. Trump selbst stellte ein "sanfteres Vorgehen" bei den Einsätzen in Aussicht.
Tom Homan

Minneapolis: Trumps Grenzbeauftragter Homan stellt Teilabzug in Aussicht

Nach den tödlichen Schüssen auf den US-Bürger Alex Pretti in Minneapolis hat der Grenzbeauftragte von Präsident Donald Trump, Tom Homan, einen Teilabzug der Einsatzkräfte der Regierung in Aussicht gestellt. "Wenn die Gewalt nachlässt, können wir die Ressourcen zurückfahren", sagte Homan am Donnerstag. Die Demokraten im US-Senat drohen der Trump-Regierung mit einer neuen Haushaltssperre, sollte sie keinen verschärften Auflagen für die Einwanderungsbehörde ICE zustimmen.
Proteste gegen Polizeigewalt in Minneapolis

Todesschüsse in Minneapolis: Obama und Clinton rufen zu Protest gegen Polizeigewalt auf

Nach dem zweiten tödlichen Schusswaffeneinsatz durch US-Bundesbeamte in Minneapolis haben die früheren US-Präsidenten Barack Obama und Bill Clinton zum friedlichen Widerstand gegen exzessive Polizeigewalt aufgerufen. Obama bezeichnete den jüngsten Vorfall am Sonntag als "Weckruf für jeden Amerikaner". Präsident Donald Trump kündigte eine Untersuchung des Vorfalls an, bei dem der US-Bürger Alex Pretti von Grenzschutzbeamten erschossen worden war. Zugleich wies er den oppositionellen Demokraten die Schuld an dem Vorfall zu.
Polizisten setzen Tränengas gegen Demonstranten ein

Empörung und Trauer: US-Bundespolizisten erschießen in Minneapolis 37-Jährigen

37 Jahre, Krankenpfleger, US-Bürger: Bei einem Einsatz von Bundespolizisten gegen Migranten ist in Minneapolis erneut ein Mensch erschossen worden. Die Tötung von Alex Pretti löste am Samstag landesweit neue Proteste gegen die Abschiebepolitik von US-Präsident Donald Trump aus. Das Heimatschutzministerium sprach von "Abwehrschüssen" eines Beamten auf Pretti, Videoaufnahmen lassen jedoch Zweifel an dieser Darstellung aufkommen. Die Eltern des Getöteten sprachen von "widerlichen Lügen".