Der Sauerklee ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich ein nicht heimisches Wildkraut an seine Umgebung anpassen kann: Die Pflanze breitet sich rasant aus, wenn sie nicht gestoppt wird.
Um den unerwünschten Wildwuchs in ihrem Garten in Schach zu halten, hat unsere Autorin ein neues Werkzeug für sich entdeckt. Wie sie damit ihre Beete von Unkräutern befreit hat.
Während sich Insekten an dem üppigen Pollen- und Nektarangebot laben, macht der Weißklee Rasengräsern ihren Lebensraum streitig. Stellt sich die Frage: Was ist besser?
Unkraut ist oft unbeliebt, da es sich zwischen Pflastersteinen und Betonplatten ausbreitet. Um Moos & Co. problemlos aus den Fugen zu entfernen, gibt es effektive Methoden.
Einmal verwurzelt, lassen sich Löwenzahn, Giersch und Co. nur schwer verjagen. Mit kleinen Helfern, etwas Geduld und ein paar Kniffen kommt man den Unkräutern aber bei.