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Ticketpreise steigen Die Billig-Airlines, die gar nicht mehr so billig sind

Ticketpreise steigen : Die Billig-Airlines, die gar nicht mehr so billig sind
© Statista
Rund 30 Prozent aller Flugverbindungen von deutschen Flughäfen werden mittlerweile von Billig-Fluglinien angeboten. Doch die Ticketpreise für die Billig-Flieger steigen.

Die Flugpreise bei den Billig-Airlines steigen. Laut einer Auswertung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) lagen die durchschnittlichen Preise für Flüge ab Deutschland im Frühjahr 2017 noch zwischen 44 und 105 Euro, wobei Wizz am günstigsten war, Eurowings am teuersten. Im Frühjahr 2018 kostete ein Flug mit Wizz durchschnittlich 53 Euro, bei Ryanair wurden 79 Euro fällig, bei Easyjet waren es 67, bei Eurowings 117 Euro, wie die Grafik von Statista zeigt. Für den Bericht hat der DLR mit einer Vorausbuchungszeit von einem Tag, einer Woche, einem Monat und drei Monaten eine repräsentative Menge an Flügen untersucht. Rund 30 Prozent aller Flugverbindungen von deutschen Flughäfen werden mittlerweile von Billig-Fluglinien angeboten. Als Gründe für den Preisanstieg nennt das DLR steigende Ölpreise und die verstärkte Präsenz an den teureren Großflughäfen Frankfurt und Düsseldorf.

Statista

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