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England: Hund frisst Reisepässe: Kein Mallorca-Urlaub für britische Familie

Weil Cockerspaniel-Dame Bailey mehrere Reisepässe einer britischen Familie aufgefressen hat, musste der Mallorca-Urlaub kurzfristig gestrichen werden. Es entstand ein hoher Schaden.

Hund mit Sonnenbrille liegt herum. Symbolfoto zur Bebilderung der "Hund frisst Reisepass"-geschichte

Der Reisepassverlust kostet die Familie den Urlaub und viel Geld

Getty Images

Wie zuerst die "Daily Mail" berichtet hatte freute sich Familie Arundell aus Winchester in England seit Wochen auf ihren lang geplanten Mallorca-Urlaub. Die Reise war bezahlt, der Online-check-in bereits erledigt und die Koffer schon gepackt.

Mutter Ella Arundell packte anschließend alle Reiseunterlagen, samt der Pässe auf die Koffer und legte sich schlafen. Das erwies sich als böser Fehler. Familienhündin Bailey hielt die Passdokumente für Spielzeug und nutzte sie zu ausgiebigem Beisstraining.

Familienvater Russel Mack entdeckte die "Bescherung" am nächsten Morgen. Bailey lag müden Auges und mit den zerkauten Pässen der Kinder Erin, Tilly und Harry im Flur. Erfolglos versuchten sie nun Ersatzpässe aufzutreiben. Doch die verbleibenden zwei Tage bis zum Abflug genügten nicht. Die Behörden teilten mit, dass die Erstellung neuer Pässe für die Kinder sieben Tage dauert.

Reisepassverlust kostet Familie 2800 Euro

Mutter Ella fuhr extra noch mit den zerstörten Pässen zum Flughafen Bournemouth, wo man ihr jedoch mitteilte, dass die Pässe so nicht akzeptiert würden. So blieb der Familie nichts anderes übrig, als die Reise im Wert im 2800 Euro zu stornieren. 

Auf Rückerstattung der Kosten konnten sie aber nicht hoffen, auch griff keine Reiserücktrittsversicherung. Als kleines Entgegenkommen des Veranstalters durften sie ihre Reise aber letztendlich doch noch verspätet zu einem "Sonderpreis" von 1200 Euro antreten.

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km
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