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Hafen: Das sind die Traumziele für Kreuzfahrer im Mittelmeer

Es gibt kein schöneres Kreuzfahrtrevier als das westliche und östliche Mittelmeer. Wir präsentieren die Highlights zwischen Andalusien und Alexandria - inklusive Inseln, Häfen und Ausflugszielen.

Spanien: Palma de Mallorca  Zu den wichtigsten Drehscheiben des Kreuzfahrttourimus im westlichen Mittelmeer zählt Palma. Durch den von fast allen deutschen Flughäfen leicht zu erreichenden Flughafen reisen die Passagiere an und ab. Die Estacion Maritima im Westen vom Port de Palma ist sieben Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Deshalb  ist ein Transport mit der Buslinie 1, einem Shuttle oder ein Taxi für einen Stadtbesuch erforderlich. 

Spanien: Palma de Mallorca

Zu den wichtigsten Drehscheiben des Kreuzfahrttourimus im westlichen Mittelmeer zählt Palma. Durch den von fast allen deutschen Flughäfen leicht zu erreichenden Flughafen reisen die Passagiere an und ab. Die Estacion Maritima im Westen vom Port de Palma ist sieben Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Deshalb  ist ein Transport mit der Buslinie 1, einem Shuttle oder ein Taxi für einen Stadtbesuch erforderlich. 

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Vier von fünf Europäern, die eine Kreuzfahrt buchen, entscheiden sich für eine Reise per Schiff im Mittelmeer. Dabei werden meist einwöchige Törns unternommen, entweder durch das westliche oder das östliche Mittelmeer.

Wer sich zu einem Trip durch den westlichen Teil entschließt, für den beginnt und endet die Kreuzfahrt häufig in Barcelona - ein idealer Ausgangspunkt. Denn die Seereise lässt sich hier wunderbar mit einem Stadtaufenthalt kombinieren. Im Verlauf der Routen geht es meistens zu Zielen in Südfrankreich, nach Mallorca und zu Häfen an der Westküste Italiens.

Bei dem Trip durch das östliche Mittelmeer stehen die Häfen der Adria wie Split und Dubrovnik  auf dem Programm, weitere auf dem griechischen Festland und den Inseln. 

Aus Sicherheitsgründen haben fast alle Reedereien einen Anlauf der Häfen in der Türkei wie Istanbul und in Nordafrika aus ihren Katalogen gestrichen.

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tib

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.