Andalusien

Artikel zu: Andalusien

Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez

Endergebnis: Historische Niederlage für Spaniens Sozialisten bei Wahl in Andalusien

In Spanien hat die Partei von Regierungschef Pedro Sánchez bei den Regionalwahlen in Andalusien eine krachende Niederlage hinnehmen müssen. Laut dem am Montag veröffentlichten Endergebnis fuhren die Sozialisten ein historisch schlechtes Ergebnis ein: Im neuen Regionalparlament errang die Partei des ohnehin schwer angeschlagenen Sánchez nur 28 der insgesamt 109 Sitze. Der Urnengang am Sonntag galt als wichtiger Stimmungstest für die Parlamentswahl in Spanien im kommenden Jahr.
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez

Teilergebnisse: Herbe Verluste für Spaniens Sozialisten bei Regionalwahl in Andalusien

Bei der Regionalwahl in Andalusien zeichnet sich eine historische Niederlage für die Sozialisten von Regierungschef Pedro Sánchez ab. Sánchez' Partei konnte sich am Sonntag Teilergebnissen zufolge lediglich 28 der 109 Sitze in dem Regionalparlament sichern. Sollten sich die Zahlen bestätigen, die auf Auszählung von 85 Prozent der Stimmen beruhen, wäre dies das bisher schlechteste Wahlergebnis der Sozialisten in der bevölkerungsreichsten Region des Landes. 
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez vor dem Parlament

Sánchez nach tödlichen Zugunglücken: Spanische Bahn ist sicher und wird weiter verbessert

Nach dem schweren Zugunglück in Andalusien mit 46 Todesopfern hat der spanische Regierungschef Pedro Sánchez im Parlament Aufklärung zugesagt und zugleich die Sicherheit bei der spanischen Bahn betont. Diese sei "nicht perfekt", aber "sicher", sagte Sánchez am Mittwoch vor den Abgeordneten in Madrid. Es würden alle Maßnahmen ergriffen, um ähnliche Tragödien in der Zukunft zu verhindern. "Wir untersuchen das mit Strenge, wir informieren mit Transparenz", versicherte er.
Überfluteter Spielplatz in Córdoba in Andalusien

Lage in Spanien und Portugal entspannt sich nach Durchzug von Sturmtief "Marta"

Nach dem Durchzug des Sturmtiefs "Marta" hat sich die Lage auf der Iberischen Halbinsel etwas entspannt. Nur in wenigen spanischen Provinzen galt am Sonntag noch die zweithöchste Warnstufe orange. Mancherorts würden noch stärkere Winde, Regen und Schnee erwartet, teilte der spanische Wetterdienst Aemet mit. Im Nachbarland Portugal war die Lage in der Nacht zum Sonntag den Behörden zufolge "sehr ruhig".
Wasser läuft durch ein Haus in Grazalema

Gefahr in Spanien und Portugal durch Hochwasser und Überschwemmungen dauert an

Trotz nachlassender Regenfälle nach dem Unwetter "Leonardo" bleibt die Lage in Spanien und Portugal angespannt: Überschwemmungen, Hochwasser führende Flüsse und volle Stauseen gaben Einwohnern und Behörden am Freitag weiter Anlass zu großer Sorge. In der südspanischen Region Andalusien waren noch rund 8000 Menschen vorsorglich aus ihren Häusern evakuiert, darunter allein 1500 aus dem Gebirgsort Grazalema. Und ab Samstag wird in der Region das nächste Tief "Marta" mit heftigen Regenfällen erwartet.