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Unwetter in Spanien Tornado richtet Verwüstungen in Andalusien an

Solche Bilder kennt man eigentlich eher aus Amerika. Doch am 1. Dezember wütete ein Tornado in Andalusien. Gegen 17:45 Uhr tobte die Windhose mehrere Minuten lang in der Nähe von Huelva. Am stärksten betroffen war die Küstenregion rund um die Kleinstadt Palos de la Frontera. Es wurden mehrere Straßen schwer beschädigt und vor allem diese Gewächshäuser wurden stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Region ist Hauptanbaugebiet für Erdbeeren, von denen etliche Sträucher verwüstet wurden. Das Gewitter, das den Tornado verursacht hat, hat außerdem große Teile der Stadt überflutet. Verletzte gab es zum Glück keine. 

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In der Küstenregion rund um Huelva im spanischen Andalusien sorgte vergangenene Woche ein Tornado für Überschwemmungen und verwüstete zahlreiche Straßen. Menschen wurden nicht verletzt. 

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