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Tower-Bridge: Heiraten 45 Meter über der Themse

Hochzeitspaare, die nach Alternativen zu Kirche und Standesamt suchen, können sich jetzt auf der Tower Bridge, einem der berühmtesten Wahrzeichen Londons, trauen lassen.

Hochzeitspaare, die nach Alternativen zu Kirche und Standesamt suchen, können sich jetzt auf der Tower Bridge, einem der berühmtesten Wahrzeichen Londons, trauen lassen. Die Organisation "Tower Bridge Experience" hat nach einer Mitteilung vom Donnerstag die Genehmigung zur Ausstellung von Trauscheinen erhalten. "Wie andere Attraktionen auch, müssen wir uns angesichts fallender Touristenzahlen immer etwas Neues einfallen lassen", sagte eine Sprecherin.

Romantik ist nicht billig

Paare, die das nötige Geld haben, können sich künftig mit Panoramablick ihr "Ja-Wort" im großen Esszimmer des Brückenvorstehers in einem der beiden neo-gotischen Brückentürme geben. Für die Zeremonie müssen sie umgerechnet 880 Euro (620 Pfund) hinblättern. Ein Empfang für 250 Gäste, die auf den verglasten Verbindungsgängen zwischen den beiden Turmspitzen wandeln können, kostet 2700 Pfund.

Als Fußweg kein Erfolg

Die Fußsteige 45 Meter über der Themse waren ursprünglich dafür geschaffen worden, Fußgängern das Überqueren der Brücke auch dann zu ermöglichen, wenn sich das viktorianische Bauwerk für das Passieren von Schiffen öffnete. Wegen mangelnder Nutzung wurden die Übergänge 1910 geschlossen. Heute überqueren täglich 150 000 Fahrzeuge die 1894 eingeweihte Brücke. Sie öffnet sich pro Jahr 900 Mal, um große Schiffe passieren zu lassen.Die britischen Heiratsgesetze waren vor kurzem gelockert worden, um Paaren die Wahl alternativer Trauungsorte zu geben. Im Mai 2001 hatten Simon und Dawn Bottomley auf dem Riesenrad "London Eye" geheiratet. Nick und Judi Anderson schlossen im Juli 1999 in einem Meeresmuseum in Birmingham in der Gesellschaft von Haifischen und Rochen den Bund fürs Leben.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(