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Finanzen: Geld in Immobilien anlegen: Hier macht sich Kaufen wirklich bezahlt

Immobilien sind als Wertanlage aktuell beliebt - dementsprechend steigen die Preise. Wo es sich lohnt, in Wohneigentum zu investieren, zeigt der aktuelle Wohnatlas 2018. 

In diesen Gegenden wird bei Immobilien mit einer Wertsteigerung gerechnet.

In diesen Gegenden wird bei Immobilien mit einer Wertsteigerung gerechnet. Erstaunlich viele Orte liegen in Bayern.

Gemeinsam mit dem Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) hat die Postbank ermittelt, in welchen Städten, Landkreisen und Regionen beim Immobilienkauf mit Wertzuwachs zu rechnen ist - und in welchen nicht.

Ganz vorne liegt dabei die kreisfreie Stadt Heilbronn. Der Preis pro Quadratmeter betrug 2017 durchschnittlich 2532 Euro pro Quadratmeter - innerhalb der Top Ten ein geringer Preis, wie die Grafik von Statista zeigt. Bis 2030 prognostizieren die Experten einen Wertzuwachs von 2,99 Prozent pro Jahr.

Wertverfall? Vor allem im Osten

Knapp dahinter liegt der Landkreis Erding mit einem Preis von 3996 Euro pro Quadratmeter und einer jährlichen Wertsteigerung von 2,24 Prozent.

Einen Wertverfall prognostiziert der Wohnatlas für viele Landkreise im Osten des Landes. Am größten ist dieser mit -5,52 Prozent in der Stadt Suhl im Süden Thüringens.

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Statista
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.