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Wer will eine Burg? Italien verschenkt 100 Villen und Schlösser - unter einer Bedingung



Leben in einem altehrwürdigen Schloss und das für lau! Eine italienische Immobilienagentur verschenkt 100 Villen und Schlösser. Die Initiative “Cammine e percorsi” des Kultusministeriums und der Agentur für Staatseigentum soll den Tourismus in weniger bekannten Regionen ankurbeln. Der Haken an der Sache: Interessenten müssen sich bewerben und aus den zum Teil baufälligen Castellos eine Touristenattraktion machen.


Die Regierung erhofft sich, abgelegenere Regionen als Reiseziel zu etablieren. Gleichzeitig soll die Staatskasse vor Sanierungskosten verschont bleiben. Durch aktuelle Wirtschaftsreformen ist wurden Steuererleichterungen für historische Bauten abgeschafft. Die Betriebskosten eines Castellos können spürbar ansteigen.


Wer eine Burg geschenkt haben möchte, muss trotzdem tief in die Tasche greifen.







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Italien verschenkt 103 historische Gebäude, darunter Burgen und Schlösser. Eine Initiative des Kultusministerium sowie die Agentur für Staatseigentum steckt hinter der Aktion. Doch die Sache hat einen Haken.

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