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Arcelor-Übernahme: Mittal macht Fusion perfekt

Die Stahlbranche hat einen neuen Branchenriesen hervorgebracht: Die Aktionäre des Branchenzweiten Arcelor haben einem Milliarden schweren Angebot Stahltycoon Lakshmi Mittal nicht widerstehen können.

Der weltgrößte Stahlkonzern Mittal Steel hat sich für sein milliardenschweres Angebot fast alle Aktien des Branchenzweiten Arcelor gesichert und damit die geplante Megafusion perfekt gemacht. Mittal teilte am Mittwoch mit, 92 Prozent an Arcelor zu halten und nun seine Pläne zur Bildung des mit Abstand weltgrößten Stahlproduzenten voranzutreiben. Firmengründer Lakshmi Mittal sprach von einem großen Vertrauensbeweis durch die Aktionäre. Die Integration der beiden Unternehmen solle nun rasch über die Bühne gehen und das neue Unternehmen zur unangefochtenen Nummer eins der Branche zusammengeschmiedet werden. Mittal zahlt für den Zusammenschluss rund 26 Milliarden Euro.

Das indisch-britische Unternehmen hatte Arcelor Ende Januar mit einem Übernahmeangebot überrascht. Die Offerte stieß bei dem Management des luxemburgischen Konzerns monatelang auf erbitterten Widerstand. Die Arcelor-Führung lenkte erst ein, nachdem Mittal mehrfach sein Angebot verbessert hatte.

Zusammen verfügen die beiden Konzerne über eine jährliche Produktionskapazität von rund 120 Millionen Tonnen. Die EU-Kommission hatte die Pläne bereits im Juni unter Auflagen genehmigt. In Nordamerika muss der neue Konzern voraussichtlich aus Wettbewerbsgründen Produktionskapazitäten abgeben. Davon könnte der deutsche Branchenführer Thyssen-Krupp profitieren, der sich den von Arcelor übernommenen kanadischen Stahlhersteller Dofasco einverleiben will.

Mittal verlängert Angebot

Für die übrigen Arcelor- Anteilseigner wurde das Angebot bis zum 17. August verlängert. Mittal hatte eine Mindestannahmequote von 50 Prozent des Aktienkapitals von Arcelor gesetzt. Dieser Wert war Mitte Juli erreicht worden. Mittal Steel übernimmt den luxemburgischen Stahlkonzern in bar und eigenen Aktien. Nach der Fusion sollen die Arcelor-Aktionäre 50,6 Prozent am neuen Unternehmen "Arcelor Mittal" mit Sitz in Luxemburg halten, die bisherigen Mittal-Anteilseigner 49,4 Prozent. Die Familie von Konzernchef Lakshmi Mittal bleibt mit 43 Prozent größter Einzelaktionär.

Reuters/DPA / DPA / Reuters
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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.