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Getränkehersteller: Coca-Cola und Pepsi gibt es bald aus Kapseln

Der Getränkemarkt könnte vor einer kleinen Revolution stehen. Geht es nach der Getränkebranche, soll es Coca-Cola und Pepsi künftig per Knopfdruck geben.

Kapseln

Im kommenden Jahr soll es Coca und Pepsi Cola in Kapseln geben

Nespresso hat es vorgemacht: Kapsel rein, Knopf drücken - so einfach kann man sich einen frischen Kaffee zubereiten. Das Konzept kommt an. Immer mehr Menschen holen sich auf diese zeitsparende Art und Weise ihre tägliche Dosis Koffein ab.

Was bei Kaffee funktioniert, könnte auch bei Cola klappen, das glaubt zumindest die Getränkebranche. Coca Cola und Pepsi wollen im kommenden Jahr Kapseln auf den Markt bringen, die genau so funktionieren. Voraussetzung ist eine Maschine vergleichbar mit den bekannten Trinkwassersprudlern von Sodastream. 

Im vergangenen Jahr hatte sich Coca Cola für rund 1,25 Milliarden Dollar an der US-Firma Green Mountain Coffee Roasters beteiligt, die unter der Marke Keurig Kaffeemaschinen und die zugehörigen Kaffeekapseln herstellt. Geplant ist ein MIschsystem für Kaltgetränke, Cola will hier seine Geschmacksrichtungen einbringen. Gleichzeitig wurde auch die Entwicklung eines Trinkwassersprudlers durch Green Mountain angekündigt, der damit direkt in Konkurrenz zur israelischen Marke SodaStream gehen soll.

Teurer Spaß

In den USA hat Pepsi ein solches Kapselsystem bereits auf den Markt gebracht, in Europa soll es ab 2016 erhältlich sein. Günstig dürfte die Cola auf Knopfdruck aber nicht werden: In Amerika ist eine Softdrink-Kapsel etwa doppelt so teuer wie ein Produkt von Nespresso. Hinzu kommen Kosten für die Maschine in Höhe von 200 bis 300 Dollar.

Kein billiger Spaß also für den Konsumenten. Lukrativ ist das System dagegen für die Getränkehersteller. In den letzten Jahren ist der Absatz von Limonaden kontinuierlich zurückgegangen. Wenn sich jeder zuhause mit einem Knopfdruck eine Cola machen kann, so die Hoffnung, könnte die Branche wieder wachsen.

che
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(