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40 Tüftler, ein Ziel: So wird Stefan Raabs neue Erfindershow "Das Ding des Jahres"

Diesen Freitag startet "Das Ding des Jahres", die Antwort von Pro7 auf "Die Höhle der Löwen". Erdacht wurde das Konzept von Stefan Raab, vor der Kamera sind aber andere Prominente zu sehen. Die wichtigsten Fakten zur Show.

Stefan Raab

Stefan Raab auf der Münchner Gründerkonferenz "Bits & Pretzels"

Falls Sie am Wochenende noch nichts vorhaben: Mit "Das Ding des Jahres" startet der TV-Sender Pro7 eine mit Spannung erwartete neue Erfindershow. In insgesamt sechs Folgen kämpfen die Erfinder mit ihren Ideen um die Gunst der Jury und des Publikums. Zum Start gibt’s gleich eine Doppelfolge am Freitag- und Samstagabend. Jeweils um 20:15 Uhr, jeweils drei Stunden Laufzeit. Muss man sich das antun? Entscheiden Sie selbst.

"Das Ding des Jahres" - wie funktioniert die Show?

In fünf Vorrundenshows treten jeweils acht Tüftler mit ihren Erfindungen gegeneinander an. Eine Jury testet und begutachtet die präsentierten Ideen. Am Ende jeder Show stimmt aber das Studiopublikum ab, wer ins Finale einzieht. Die Finalshow wird live ausgestrahlt, sodass auch die Zuschauer zu Hause per Telefon-Voting abstimmen können, was "Das Ding des Jahres" wird.

Wer sitzt in der Jury?

In der Jury sitzen die Moderatoren Lena Gercke und Joko Winterscheidt sowie der Chefeinkäufer von Rewe, Hans-Jürgen Moog. Janin Ullmann führt als Moderatorin durch die Show.

Was gibt’s zu gewinnen?

Viel Aufmerksamkeit. Neben dem Werbeeffekt durch die Show verspricht die ProSiebenSat.1-Gruppe dem Sieger einen Werbedeal im Wert von 2,5 Millionen Euro.

Weiß man schon was über die Erfinder?

Die 40 Erfinder kommen laut Sender aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und sind zwischen 29 und 74 Jahren alt. Darunter ist eine Juristin, ein Ingenieur, aber auch ein Lkw-Fahrer und ein Fliesenverkäufer. Die Erfindungen kommen unter anderem aus den Bereichen Haushalt, Installation, Fortbewegungsmittel, Textil und Freizeit, sie reichen vom Prototypen bis zum bereits serienreifen Produkt. Im Schnitt haben die Erfinder laut Pro7 zweieinhalb Jahre in die Entwicklung ihrer Idee investiert.

Und ist das jetzt mit Stefan Raab oder nicht?

Stefan Raab hat das Format entwickelt und fungiert als geschäftsführender Produzent. Laut Pro7 ist er bei den Dreharbeiten in Köln immer vor Ort und verfolgt die Aufzeichnungen hinter den Kulissen. Falls er doch auch vor der Kamera zu sehen sein sollte, wäre das bislang ein Geheimnis. 

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bak
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