HOME

"Kundenschmerz"-Ranking: Von Pfandautomat bis Kassenfrust: Diese 15 Dinge nerven beim Einkaufen am meisten

Unmögliche Verkäufer, defekte Leergutautomaten oder Chaos an der Kasse: In einer Umfrage erklären 600 Verbraucher, was sie beim Einkaufen am meisten nervt. Auf Platz 1 liegt nicht die Kassenschlange.

Platz 15: Parkplatzproblem    Wenn man keinen freien Parkplatz findet, geht die Einkaufstour schon mal schlecht los.

Platz 15: Parkplatzproblem

Wenn man keinen freien Parkplatz findet, geht die Einkaufstour schon mal schlecht los.

Kurz vor Weihnachten kann Einkaufen besonders anstrengend sein. Die Läden sind voll, die Verkäufer im Stress, die Schlangen lang. Aber auch im Rest des Jahres sorgen manche Probleme im Einzelhandel regelmäßig für Kundenfrust. Die Lebensmittelzeitung hat auf Basis einer Umfrage des Kölner EHI Retail Institute ein Ranking der größten Nervfaktoren beim Einkaufen veröffentlicht.

Für die Studie wurden 600 Verbraucher gefragt, welche Probleme sie beim Einkaufen am meisten stören. In einem ersten Schritt wurden zunächst 100 Probleme zusammengetragen. Die meisten Probleme bezogen sich dabei auf die Beratung im Geschäft, gefolgt von mangelhaften, irreführenden oder fehlenden Produkt- und Herstellerinformationen.

Im zweiten Schritt sollten die Befragten die Probleme nennen, die sie am meisten stören. Herausgekommen ist ein "Kundenschmerz"-Ranking, in dem sich wohl jeder wiederfindet, der nicht ausschließlich online einkauft.

Die Top-15 des Nerv-Rankings finden Sie in unserer Fotostrecke.


bak
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(