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Erster Innenstadt-Ikea in Altona eröffnet: 15 Gründe, warum jede City einen Ikea braucht

In der Fußgängerzone von Hamburg-Altona hat ein Ikea aufgemacht. Muss das wirklich sein? Aber klar doch! 15 Gründe, warum keine Innenstadt auf Hot Dogs, Gratis-Bleistifte und Billy verzichten kann.

Von Daniel Bakir

Ikea gibt's jetzt nicht mehr nur auf der grünen Wiese, sondern auch mitten in der Stadt. Zumindest in Hamburg, wo am Montag die erste Filiale in einer Fußgängerzone eröffnete. Nicht alle Anwohner im Stadtteil Altona finden das spitze. Viele fürchten Verkehrschaos und Parkplatznot und manche verachten Ikea auch einfach - so wie sie Starbucks oder McDonald's verachten. Die Frage ist: Duzt uns der penetrante Möbelkonzern bald in jeder Fußgängerzone von der Seite an? Und wie fänden wir das?

Wir haben bei einem ersten Bummel durch den neuen City-Ikea 15 unschlagbare Gründe gesammelt, warum eigentlich jede Innenstadt einen Ikea braucht:

1. Weil deine müden Beine sich hier vom anstrengenden Shoppingbummel erholen können

2. Weil du hier sogar den Shoppingmarathon der Gattin aussitzen/ -liegen kannst

3. Weil du für Hot Dogs mit Röstzwiebeln und Gurken nicht mehr so weit fahren musst

4. Weil du hier die beste Auswahl an schwedischen Büchern findest

5. Weil Gratis-Bleistifte dir den Gang zum Schreibwarenladen sparen

6. Weil du nie genug absurden Krimskrams haben kannst

7. Weil du die Kinder im Småland abgeben kannst, wenn du keinen Kita-Platz hast

8. Weil es in den Innenstädten zu wenige Spielplätze gibt

9. Weil du die Bürokantine einfach links liegen lassen kannst

10. Weil sie dir hier gratis Sektchen einschenken (leider nur zur Eröffnung)

11. Weil dir nie mehr die Teelichter alle gehen

12. Weil du zerdepperte Gläser noch schneller ersetzen kannst

13. Weil du hier immer deinen Müll loswerden kannst

14. Weil du die Schließfächer auch nutzen kannst, wenn du gar nichts bei Ikea kaufst

15. Weil du doch sicher schon immer mal ein Billy-Regal mit dem Fahrrad wegschleppen wolltest

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(