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10 Tipps: So klappt Homeoffice

Mitarbeiter bei Microsoft in Deutschland dürfen arbeiten, wo und wann sie wollen. Damit das klappt, hat das Unternehmen zehn Tipps für Arbeitnehmer im Homeoffice zusammengestellt.

Eine Frau arbeitet zuhause. Sie sitzt am Tisch, telefoniert und macht Notizen.

Die Mitarbeiter der deutschen Microsoft-Standorte dürfen seit einem Jahr arbeiten, wann und wo sie wollen – im Büro, am eigenen Schreibtisch oder im Café. Damit das klappt, hat Microsoft zehn Regeln aufgestellt, die Arbeitnehmer beachten sollten.

Bei Microsoft in Deutschland können sich Mitarbeiter seit einem Jahr aussuchen, wann und wo sie arbeiten - "Vertrauensarbeitsort" nennt das Unternehmen das. Präsenzpflicht gibt es nur bei Meetings und Mitarbeitergesprächen, ansonsten dürfen alle vom Praktikanten bis zum Geschäftsführer arbeiten, wo sie wollen. Dafür wird jeder mit einem Laptop ausgestattet. Dateien werden über die Cloud geteilt und Konferenzen über Skype geführt. "Wenn nicht mehr alle Mitarbeiter an einem Ort tätig sind, müssen in erster Linie die Führungskräfte umdenken", sagt Elke Frank, Personalchefin bei Microsoft. Nach einem Jahr "Vertrauensarbeitsort" zieht sie ein positives Fazit: "Wir haben einen deutlichen Produktivitätsschub und vor allem auch eine höherer Zufriedenheit unserer Mitarbeiter verzeichnet."  Neun von zehn Microsoft-Mitarbeitern nutzen mittlerweile die Möglichkeit, nicht jeden Tag im Büro sitzen zu müssen.


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