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Industriespionage: Porsche-Chef mit Babyfon bespitzelt

Porsche-Chef Wendelin Wiedeking ist wahrscheinlich in einem Hotel auf dem Werksgelände von Volkswagen belauscht worden. Porsche hat laut Magazinberichten bei der Staatsanwaltschaft eine entsprechende Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt.

Das Magazin "Focus" berichtete, es gehe um die Nacht vor einer Sitzung des Aufsichtsrats am 16. November 2007. Wiedeking sei damals in einer Suite des Hotels Ritz-Carlton auf dem Wolfsburger VW-Konzerngelände abgestiegen. Am nächsten Morgen habe der Porsche-Sicherheitsdienst das Zimmer überprüft und unter dem Sofa ein eingeschaltetes Babyfon entdeckt, das offenbar während des gesamten Aufenthalts von Wiedeking aktiviert gewesen sei.

Mitarbeiter des Hotels sagten, dass in der Suite vor Wiedeking keine Familie übernacht habe. Das Gerät könne also nicht einfach liegengeblieben sein.

Auch das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtete über einen solchen Vorfall und schrieb, Porsche gehe von einem gezielt auf Wiedeking gerichteten Abhörversuch aus.

Porsche habe VW erst vor wenigen Tagen über den Vorfall informiert, berichtete "Focus" zudem. VW habe am Mittwoch das Landeskriminalamt eingeschaltet. Das Magazin zitierte einen VW-Sprecher mit den Worten, VW habe mit der Sache nichts zu tun.

Der VW-Betriebsrat und das Land Niedersachsen als VW-Großaktionär streiten seit Monaten mit Wiedeking und Porsche über die Machtausweitung des Sportwagenherstellers, der Volkswagen übernehmen will.

Reuters / Reuters
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(