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Lokführergewerkschaft: Kein Streik am Dienstag

Die Lokführergewerkschaft GDL wird wohl frühestens ab Mittwoch wieder zum Streik aufrufen. Wie der Vizevorsitzende Claus Weselsky jetzt sagte, bräuchten die Lokführer eine "gewisse Vorlaufzeit". Allerdings werde erst abgewartet, ob die Bahn AG ein neues Angebot vorlegt.

Im Tarifstreit bei der Bahn wird die Lokführergewerkschaft GDL auch an diesem Dienstag nicht streiken. "Wir brauchen eine gewisse Vorlaufzeit", sagte der GDL-Vize Claus Weselsky der Nachrichtenagentur DPA. Ab Mittwoch seien Streiks wahrscheinlich, dann sowohl im Güter- wie auch im Personenverkehr.

Die GDL will im Laufe des Montags endgültig über weitere Streiks entscheiden. "Wir werden das Thema heute sicher erörtern", sagte ein GDL-Sprecher. Er betonte jedoch: "Der Bahnvorstand hat heute noch den ganzen Tag Zeit, ein neues Angebot vorzulegen." Bislang gebe es aber keine Signale der Arbeitgeberseite.

Der Vorsitzende der Gewerkschaft, Manfred Schell, hatte am Wochenende angedroht, es könnte bereits von diesem Dienstag an Arbeitsniederlegungen im Güter- und Personenverkehr geben. Am Samstagmorgen war ein 42-Stunden-Streik im Güterverkehr der Bahn beendet worden. In dem seit Monaten festgefahrenen Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn fordert die GDL einen eigenständigen Tarifvertrag für das Fahrpersonal und bis zu 31 Prozent mehr Geld.

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?