Direktverbindung

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Der Fernbusanbieter Flixbus will mehrere Städte in Ostdeutschland neu mit dem Flughafen Berlin-Brandenburg verbinden. (Archivbil

Verkehr Flixbus weitet Angebot zum Flughafen BER aus

Neue Direktverbindungen von Flixbus bringen Reisende aus Görlitz, Zittau und weiteren Städten direkt zum Flughafen Berlin-Brandenburg. Zudem ist eine Sommerlinie an die Ostsee geplant.
Logo der Deutschen Bahn

Auf Schienen von Berlin nach Oslo: Deutsche Bahn plant rund 14-stündige Direktverbindung

Reisende sollen ab Sommer 2028 mit der Bahn von Berlin direkt bis in die norwegische Hauptstadt Oslo fahren können - über Hamburg, die dänische Hauptstadt Kopenhagen sowie Malmö und Göteborg in Schweden. "Wir bringen gleich drei Hauptstädte über die Schiene zusammen", sagt Michael Peterson, Fernverkehrsvorstand der Bahn, den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag. Für die Direktverbindung wird die Deutsche Bahn mit den beiden Staatsbahnen in Norwegen und Dänemark zusammenarbeiten. 
Deutsche Bahn lotet Direktverbindung nach London aus

Deutsche Bahn und Eurostar wollen Direktverbindung von Deutschland nach London

Zwischen Deutschland und der britischen Hauptstadt London soll es künftig eine direkte Hochgeschwindigkeitsverbindung auf der Schiene geben. Wie die Deutsche Bahn (DB) und Eurostar am Donnerstag mitteilten, wurde eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Ausgelotet werden sollen demnach "Optionen für ein gemeinsames Fernverkehrsangebot zwischen London und deutschen Großstädten wie Köln und Frankfurt".
Video: Neue Nachtzugverbindungen in Europa

Video Neue Nachtzugverbindungen in Europa

STORY: Nachtzugverbindungen erleben derzeit eine Renaissance in Europa. Speziell das Reisen im Schlafwagen gilt als entspannte und umweltfreundliche Alternative zu Flugverbindungen und Autobahnmarathons. Die Deutsche Bahn verfügt über keine Liege- und Schlafwagen mehr. Zum Glück sehen sich in Europa andere Unternehmen in der Lage, diese zunehmend anzubieten. Erstmals wieder seit 2009 startete in dieser Woche eine Direktverbindung zwischen den Hauptstädten Brüssel und Berlin. Das niederländisch-belgische Eisenbahnunternehmen European Sleeper betreibt die Strecke. Sie soll im kommenden Jahr nach Dresden und Prag verlängert werden, weitere Strecken sind in Planung. Chris Engelsman, Geschäftsführer European Sleeper "Das ist ein toller Trend, dass die Leute nachhaltig reisen wollen - aber nicht nur nachhaltig. Denn sie reisen nicht nur mit dem Zug, weil sie es müssen, sondern auch, weil es eine schöne Art zu Reisen ist. Besonders mit dem Nachtzug. Es ist sehr bequem und es ist auch ein Abenteuer. Dein Urlaub beginnt mit dem Einsteigen." Die Inbetriebnahme der Verbindung sei nicht einfach gewesen, so die Betreiber. Vor allem die Grenzpassagen seien angesichts mangelnder Koordinierung zwischen den nationalen Eisenbahnnetzen eine Herausforderung gewesen. Der erste Zug verließ Brüssel am Freitagabend um zwanzig nach Sieben. Die Ankunft in Berlin war für Acht Uhr morgens geplant. Heather Grabbe, Reisende nach Berlin "Ich bin der Meinung, dass wir einen CO2-ärmeren Verkehr ausbauen müssen, und Züge sind bei weitem die beste Art zu reisen, mit viel geringeren Auswirkungen auf die Umwelt als Fliegen oder Autofahren. Ich möchte die Bahn unterstützen. Zudem halte ich Schlafwägen für eine wirklich effiziente Art, nachts an sein Ziel zu kommen." Die Vorteile hat auch die EU erkannt. Sie kündigte im Januar den Ausbau grenzüberschreitender Zugverbindungen an, zwischen Deutschland und Skandinavien, Frankreich und Italien sowie Spanien und Portugal.