Geldwäscheverdacht

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Euroscheine

Bayerische Polizei durchsucht Banken und Firma wegen Geldwäscheverdachts

Wegen mutmaßlicher Geldwäsche in Millionenhöhe hat die bayerische Polizei zwei Banken und eine Firma durchsucht. Dabei handelte es sich um zwei Objekte in Bayern und eines in Hessen, wie die Polizei am Mittwoch in Augsburg mitteilte. Durch die Geldwäsche entstand nach aktuellem Stand der Ermittlungen ein Schaden im niedrigen siebenstelligen Bereich.
200-Euro-Scheine in Druckerei

Hunderttausend Euro in Umhängetasche: Geldwäscheverdacht in Reisebus in Bayern

Hunderttausend Euro in fein säuberlich gebündelten 200-Euro-Scheinen haben Zollbeamte bei einem Mann in einem Fernreisebus am Busbahnhof in Würzburg beschlagnahmt. Es bestehe Geldwäscheverdacht, teilte das Hauptzollamt im bayerischen Schweinfurt am Mittwoch mit. Eine glaubhafte Erklärung zur Herkunft des Geldes habe der 27-Jährige nicht liefern können.
Symbolmünzen verschiedener Kryptowährungen

Geldwäscheverdacht bei Kryptodiensten in Millionenhöhe: Razzia in Raum Stuttgart

Wegen Verdachts der Geldwäsche über Kryptodienste in Millionenhöhe haben Ermittler in Baden-Württemberg mehrere Wohnungen durchsucht. Im Fokus der Ermittlungen stehen zwei Beschuldigte im Alter von 29 Jahren, wie die Generalstaatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt in Stuttgart am Freitag mitteilten. In dem Fall seien in den vergangenen Tagen mehrere Wohnungen und Geschäftsräume im Raum Stuttgart durchsucht worden.