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Ground Zero-Bebauung: Freie Bahn für den Freedom Tower

Der Weg für die Neubebauung des Ground Zero in New York ist frei. Mehrere Versicherungen und der Mieter des ehemaligen World Trade Centers einigten sich auf eine Milliarden-Zahlung. Jetzt könnte auch der 540 Meter hohe Freedom Tower gebaut werden.

Nach jahrelangem Tauziehen ist der Streit um die Versicherung für die Zerstörung des World Trade Centers in New York beigelegt. Die Kläger einigten sich mit sieben Versicherungsgesellschaften auf weitere Zahlungen von zwei Milliarden Dollar. 2,55 Milliarden Dollar wurden bereits überwiesen.

Damit sei sechs Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September der Weg für eine Neubebauung frei, erklärte Gouverneur Eliot Spitzer. Die Vereinbarung bedeutet, dass mehrere noch offene Gerichtsverfahren eingestellt werden können. Der Immobilieninvestor Larry Silverstein, der die Zwillingstürme nur wenige Wochen vor ihrer Zerstörung gemietet hatte, erhielt zunächst eine Versicherungszahlung von 3,5 Milliarden Dollar zugesprochen. Er machte aber höhere Zahlungen mit dem Argument geltend, dass es sich nicht um einen, sondern um zwei Anschläge gehandelt habe. Der Klage schloss sich später die Port Authority als Eigentümerin des Geländes an. Beide wollen dort ingesamt fünf Bürotürme bauen, darunter den 540 Meter hohen Freedom Tower.

Schwierigster Versicherungsfall der Geschichte

Zu den beteiligten Versicherungsgesellschaften gehören unter anderen die Swiss Reinsurance, die Allianz Global Risks U.S. Insurance und die Zurich American Insurance. Silverstein dankte Gouverneur Spitzer für seine Vermittlung und sagte, der Wiederaufbau werden nun nicht mehr an den Finanzen scheitern. Allianz-Mitarbeiter Andreas Shell sprach von einem der schwierigsten Versicherungsfälle der Geschichte und fügte hinzu: "Wir freuen uns, das alles jetzt hinter uns zu lassen."

AP / AP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(