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Verbrauchertipp: Jetzt noch Fehler beim Kassenwechsel ausbügeln

Für viele Pflichtversicherte Arbeitnehmer ist das Thema Krankenkassenwechsel abgeschlossen, wenn die Mitgliedschaft bei¶der bisherigen Krankenkasse bis zum 30.09.2000 gekündigt und die neue Krankenkasse bereits gewählt wurde.

Für viele Pflichtversicherte Arbeitnehmer ist das Thema Krankenkassenwechsel abgeschlossen, wenn die Mitgliedschaft bei

der bisherigen Krankenkasse bis zum 30.09.2000 gekündigt und die neue Krankenkasse bereits gewählt wurde. Doch wer glaubt, damit sei alles erledigt, der irrt!

Vorausgesetzt die Kündigungsfrist 30.09.2000 wurde eingehalten, ist bis 31.12.2000 noch Gelegenheit, die Leistungen und Beitragssätze der Krankenkassen zu prüfen, zu vergleichen und sich ggf. umzuentscheiden! Denn ausschlaggebend für den tatsächlichen Wechsel der Krankenversicherung ist das Datum der Mitgliedsbescheinigung: Der Arbeitgeber muss die Anmeldung an die Krankenkasse richten, die die Mitgliedsbescheinigung zuletzt ausgestellt hat, d.h. das aktuellste Datum zählt, nicht die Bescheinigung, die als erstes ausgestellt wurde!

Da Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen an einer möglichst günstigen Krankenversicherung interessiert sind, lohnt sich das erneute Prüfen und Vergleichen der Beitragssätze und Leistungen durchaus:

Die neuen Beitragssätze einer Krankenkasse stehen zum 30.09. eines Jahres oft noch nicht fest. Erst gegen Ende des Jahres werden die Änderungen - und das sind häufig auch Beitragssenkungen - bekannt gegeben.

Solange dem Arbeitgeber keine Mitgliedsbescheinigung einer neu gewählten Versicherung vorliegt, ist die Kündigung der alten schwebend unwirksam.

Wenn der Versicherte sich nun doch noch einmal für eine andere Krankenkasse entscheidet, muss er lediglich dafür sorgen, dass dem Arbeitgeber bis zum 31.12.2000 die Mitgliedsbescheinigung dieser neuen Krankenkasse vorliegt.

Bei dem Haufe Praxis-Tipp befindet sich - zum Downloaden - eine Aufstellung der Krankenkassen, die ihren Beitragssatz nach dem 30.09. geändert haben oder zum 1.1.2001 ändern werden. Quelle: Versicherungen Online

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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?