Evolution

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Extremwetterereignisse gefährden Lebensräume von Tieren

Studie: Klimabedingte Extremwetterereignisse bedrohen Lebensräume von Landtieren

Die Zunahme von Extremwetterereignissen aufgrund des Klimawandels könnte in den kommenden 60 Jahren massive Folgen für die heutigen Lebensräume von mehr als einem Drittel der Landtiere haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Freitag veröffentlichte Studie eines Forschungsteams unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Dies könne deutlich stärkere Auswirkungen auf die Artenvielfalt bedeuten als bisher angenommen.
Auge eines Tieres als Nahaufnahme

Foto-Quiz Erkennen Sie die Tiere an den Augen?

Sehen ist für viele Tiere überlebenswichtig. Doch jede Art hat im Laufe der Evolution ganz eigene Augen herausgebildet. Erkennen Sie anhand der Bilder die dazugehörige Spezies?
Eine Illustration eines entfernten Verwandten aus der Zeit des Kambriums

Evolution Unser ältester Vorfahr hatte vier Augen

Eine Untersuchung 500 Millionen Jahre alter Wirbeltier-Fossilien zeigt: Unsere Urahnen besaßen ein zweites Augenpaar. Das sich – abgewandelt – noch heute in unserem Kopf findet.