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Hacker haben die Computer der SPD-Parteizentrale in Berlin geknackt und Zugangsdaten und Passwörter von Nutzern erbeutet. Zu dem Angriff kam es schon im April.
Sie übertragen unverschlüsselt persönliche Daten und spähen ungefragt Adressbücher aus: Etliche beliebte Smartphone-Apps haben nach einer Untersuchung der Stiftung Warentest teils gravierende Datenschutz- und Sicherheitslücken.
Die rund 30.000 im Netz veröffentlichten Zugangsdaten von Mail-Postfächern machen deutlich, wie wichtig es ist, seine Passwörter vernünftig zu pflegen. stern.de gibt zehn Tipps.
Wir haben unsere Leser gefragt, welche Themen zu kurz kommen. Ein häufiger Wunsch: Informationen über die Sicherheit von Kreditkarten, Geldautomaten und Onlinebanking. Teil 2 unserer Sommerloch-Serie.
Neue Webbrowser haben einen eingebauten Phishingschutz. Doch Betrüger haben schon einen neuen Weg gefunden, arglosen Nutzern gefälschte Webformulare unterzujubeln.
Twitter-Nutzer müssen nach der Veröffentlichung von mehreren tausend angeblichen Zugangsdaten im Internet nicht selber aktiv werden. Möglicherweise betroffene Passwörter werden automatisch zurückgesetzt und die Besitzer per Mail informiert.
Erst schien nur Microsofts Hotmail betroffen zu sein, doch offenbar kursieren auch Zugangsdaten von Postfächern verschiedener anderer Mail-Anbieter - darunter Google und Yahoo - tausendfach im Netz. Eine weitere Liste mit Daten ist aufgetaucht.
Moderne Haushalte verfügen über einen ganzen Zoo netzwerkfähiger Geräte. Grund genug, die wichtigsten Spielarten der Vernetzung einmal näher zu beleuchten. Teil fünf der Serie mit Überlebenstipps für den digitalen Alltag.
Das baden-württembergischen Landeskriminalamt hat das Onlineangebot codesoft.cc vom Netz genommen, das Hacker-Informationen über das Ausspähen von Daten und das Fälschen von Kreditkarten veröffentlicht haben soll. Der Verantwortliche hatte seine "Auszeit" bereits im Web angekündigt.
Ein Nutzer gab zehnmal seine TAN-Nummer auf einer gefälschten Website an und wurde um 5000 Euro leichter. Die Bank haftet nicht, wenn sie vor solchen Betrügern warnt, urteilt der Bundesgerichtshof.
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