Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Aufatmen bei der Kampfspiel-Gemeinde. Noch am Dienstag hatte die Koalitionsfraktion aus CDU und SPD angekündigt, Spiele wie Paintball oder Laserdom zu verbieten. Doch nach massivem öffentlichen Druck wird dieses Verbot vorerst aufgehoben.
Nach dem Amoklauf von Winnenden waren Rufe nach einem schärferen Waffenrecht laut geworden. Jetzt haben die Koalitonsspitzen sich auf Maßnahmen geeinigt: Waffenbesitzer sollen unangemeldet kontrolliert werden, und Kampfspiele wie Paintball oder Laserdom werden verboten.
Hoch und heilig hat die Politik nach dem Amoklauf von Winnenden versprochen, das Waffenrecht endlich zu verschärfen. Geschehen ist wenig. Stattdessen will man jetzt das Spiel Paintball verbieten. Die echten Waffennarren wird das freuen.
Zweieinhalb Monate nach dem Amoklauf von Winnenden hat die Bundesregierung ein schärferes Waffenrecht auf den Weg gebracht. Waffenbesitzer sollen in Zukunft schärfer kontrolliert und schwere Verstöße mit Gefängnis bestraft werden, entschied das Kabinett. Ein ursprünglich vorgesehenes Verbot von Kampfspielen ist dagegen vom Tisch.
Die Koalitionsfraktionen von Union und SPD haben sich darauf verständigt, das Waffenrecht zu verschärfen. Geplant ist, Waffenbesitzer stärker zu kontrollieren. Außerdem sollen Spiele wie Paintball und Laserdom, bei denen die Tötung des Gegners simuliert wird, mit Bußgeldern geahndet werden.
Reine Kosmetik, völlig unzureichend - die Pläne der Koalition zur Verschärfung des Waffenrechts stoßen beim Bund Deutscher Kriminalbeamter und den Hinterbliebenen des Amoklaufs von Winnenden auf großen Widerstand. Aber auch Waffenbesitzer laufen gegen den Gesetzentwurf Sturm.
Games Check - das Spielemagazin testet in dieser Ausgabe Teil 5 der Zombie-Metzel-Saga "Resident Evil", das wohl niedlichste Kriegsspiel aller Zeiten, "Patapon 2", und den mauen Taktik-Shooter "Paintball 2009".
Ein anderes Urteil hätte womöglich das Verbot von "Paintball" zur Folge gehabt. Doch am Stuttgarter Verwaltungsgericht wurde ein Vergleich zwischen der Stadt und einem "Paintball"-Anlagenbetreiber geschlossen. Das Spiel bleibt erlaubt - unter Auflagen.
15 Menschen hat der Amokläufer von Winnenden getötet. Hat die Polizei alles richtig gemacht? Oder hätte sie den Täter erschießen müssen? Nach der Veröffentlichung des Ermittlungsberichts spricht Rüdiger Seidenspinner, Chef der badenwürttembergischen Polizeigewerkschaft, im stern.de-Interview über den Einsatz und seine Folgen.
Übertriebener Aktionismus oder halbherzige Reform? Was soll das neue Waffenrecht bringen? Und: Welche mächtigen Gruppen wirken dabei im Hintergrund? stern.de erklärt, worum es geht, welche Pläne auf der Kippe stehen und welche Waffen besonders gefährlich sind.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?
von Joe Cook:
Kann ich mit Freunden auf einem verlassenen Gelände Paintball spielen? Oder muss der Ort dafür freigegeben sein?
von wagnerP8:
Sollte man für Paintball Spielfelder nutzen oder kann man auch zum Paintball spielen einfach mit ein paar Freunden in den Wald gehen?
von Kaiserschmarn:
Gibt es für Paintball-Marker eine Alterbeschränkung oder darf ich (15) die einfach so kaufen?
von Tyler Horn:
Ich würde an dieser Stelle gerne eine Diskussion über Paintball anstoßen. Danke für die Beteiligung!
von Amaroqwolf:
Wo kann man in Berlin Outdoor Paintball spielen
Amnestie Amoklauf Bad Bank Bunderat Carsten Scheibe Games Check Halle Innenminister Kolumne Laserdom Ministerkonferenz Muskeln Nackte Angst Patientenverfügung Sportschützen Verschärfung Waffengesetz Waffenrecht Wii Winnenden
Che Guevara Dieter Wiefelspütz Ehrhart Körting Hans-Peter Uhl Heinz-Christian Strache Heribert Rech Ilse Aigner John Travolta Jörg Haider Maria Eichhorn Michael Hartmann Peer Steinbrück Petra Roth Robin Gibb Ulrich Goll Ulrich Mäurer Werner Faymann Wolfgang Bosbach Wolfgang Schäuble Wolfgang Tiefensee
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".