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Wegen krummer Geschäfte mit Ramschaktien «im ganz großen Stil» hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart Anklage gegen vier Männer erhoben.
Drei Porsche-Manager müssen wegen des Verdachts auf Finanzbetrügereien bei der geplatzten Milliarden-Übernahme von Volkswagen vor Gericht.
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat gegen drei Manager des Autoherstellers Porsche Anklage wegen des Verdachts auf Kreditbetrug erhoben.
Es ist der größte Wettskandal im europäischen Fußball. Europaweit stehen mehrere hundert Spiele unter Manipulationsverdacht. Jetzt beginnt die Verhandlung vor dem Bochumer Landgericht gegen die vermutlichen Drahtzieher. Zwei von ihnen zeigen sich kooperationsbereit.
Erst fristlos entlassen und jetzt noch einen Prozess am Hals: Die ehemalige Fernsehfilmchefin des NDR, Doris J. Heinze, muss sich in der Drehbuchaffäre vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr Bestechlichkeit, Untreue und Betrug vor.
Es stank «verwest», «ranzig» oder «käsig», und die Oberfläche war mitunter «grün, schmierig» - mit solchen Worten hat am Montag die Staatsanwaltschaft die Gammelfleisch- Vorwürfe gegen einen niederbayerischen Metzgermeister beschrieben. In dem Prozess vor dem Deggendorfer Landgericht gab der 56 Jahre alte Angeklagte dann unumwunden zu, dass alle Vorwürfe gegen ihn richtig seien.
Mit seinem Geständnis hat der frühere TV-Sportchef des MDR den Prozess erheblich abgekürzt. Wegen Bestechlichkeit, Betrugs Vorteilsnahme und Steuerhinterziehung ist Wilfried Mohren zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe verurteilt worden. Zuvor hatte er unter Tränen ein Geständnis abgelegt.
Bestechlichkeit, Spesenbetrug, Steuerhinterziehung - der frühere Fernseh-Sportchef des MDR, Wilfried Mohren, hat vor Gericht unter Tränen alle seine Verfehlungen zugegeben. "Ich war naiv", sagte er. Trotz des Geständnisses wird es aber wohl keinen Deal bei einer Verurteilung geben.
Er war der Leibarzt von Ex-Bundespräsident Rau: Christoph Broelsch, Chefarzt der Essener Uniklinik, steht bald unter anderem wegen des Vorwurfs der Bestechlichkeit und des Betrugs vor Gericht. Ihm wird angelastet, von gesetzlich versicherten Krebspatienten "Spenden" verlangt zu haben, wenn sie von ihm persönlich behandelt werden wollten.
Die Medien hatten ihn längst als "Sex-Professor" abgestempelt. Tatsächlich aber musste sich Juraprofessor Thomas A. vor dem Landgericht Hildesheim vor allem wegen Bestechlichkeit in 78 Fällen verantworten - und nur nebenbei für das Verhältnis mit seiner Studentin. Die Strafe wurde ausgehandelt: drei Jahre Haft.
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