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Die Konstellation vor dem letzten Spieltag der Fußball-Bundesliga garantiert ein unterhaltsames Finale. Gleich vier Vereine machen sich Hoffnungen, dem Meister FC Bayern München in die Champions League zu folgen.
Luxuslimousinen, Chauffeure, Köche, Gärtner und Adjutanten sind längst nicht alles, worauf sich aus dem Amt scheidende Staatschefs in Afrika freuen dürfen. Wie selbstverständlich werden schnell noch passende Gesetze verabschiedet.
Schlemmen im Schlaraffenland - auf ihre Bauernmärkten lassen es sich die Franzosen gut gehen. Was bei uns ein Feinschmeckerparadies wäre, gibt es dort in jedem Kaff. Beispielsweise in Soumensac, einem unscheinbaren Dorf am Rande des Perigord. Wieso gibt es so etwas nicht auch bei uns?
Öffentlich hat er mit dem Ruhestand geliebäugelt, jetzt will Christian Ude, Münchens OB, doch nochmal das große Rad drehen - als SPD-Kandidat bei der Landtagswahl 2013. Seine Partei ist schon völlig aus dem Häuschen.
Ein gängiges Klischee lautet: Von Kunst kann man nicht leben. Die Sieger des Foto-Wettbewerbes "gute aussichten" wollen das Gegenteil beweisen. Ihre Ausstellung in den Hamburger Deichtorhallen soll ein Karrieresprungbrett sein.
Der Internetkonzern hat uns alle im Blick. Sein neues Angebot Google Street View ist dabei nur die Spitze des Datenberges: Die Kameraautos sind der sichtbare Teil einer umfassenden Beobachtung, bei der täglich Millionen weitaus sensiblere Informationen gesammelt werden als die Außenansichten unserer Häuser.
Sie stöckeln wieder durch den Großstadtdschungel und diesmal auch durch Wüstensand. Die nimmersatten Frauen von "Sex and the City 2". Aber muss man diesen Film über Sex, Ehe und Abu Dhabi nun sehen oder nicht?
Erst schwieg Gesundheitsminister Philipp Rösler in der Debatte um zusätzliche Krankenkassenbeiträge. Jetzt bezeichnet der FDP-Politiker diese nicht nur als unsozial, auch will er den Arzneimittelkonzernen das Leben schwerer machen.
Der Euphorie folgte recht schnell die Realität im Oval Office. Dennoch hat Obama viel verändert in good old USA. Ein persönliches Resumee. Die größte Veränderung geschah im Denken der Menschen, auch wenn nach einem Jahr besonders die African Americans etwas mehr enttäuscht sind von ihrem Idol als andere. Die Erwartungen und Hoffnungen waren schier erdrückend. Man dachte, wenn der erste 'Schwarze' im Weissen Haus ist, dreht sich die Welt in die andere Richtung. Vergessen hatte man, dass den gewaltigen Lobbyisten in einem Netz aus 'Corporatism' die Hautfarbe und Einstellung des Präsidenten egal ist. Sie setzten ihre Interessen gnadenlos durch. Bestes Beispiel dafür ist die Großbaustelle Gesundheitreform. Was am Ende davon übrig bleibt, dürfte nur noch den Namen 'Reförmchen' verdienen. Der 'Health and Pharma Lobby' sei Dank. Nachdem gestern Ted Kennedy's Senatssitz in Massachusetts nach fast einem halben Jahrhundert an den Republikaner Scott Brown ging, werden die Verhandlungen und Abstimmungen im Senat zur Machtprobe verkommen. Um mich nochmal zu vergewissern, wie die Stimmung in meinem Kollegium ist, mache ich in der Lunch Break noch einmal eine inoffizielle Umfrage, ob jemand mit seiner 'Health Insurance' zufrieden ist. Das Resultat ist zumindest unter Lehrern vernichtend. Enorm steigende Beiträge, hohes 'co pay'/deductable und sinkende Leistungen. Eine Kollegin sagt sinngemäß, dass ich sie besser nicht fragen soll, denn ihre Tochter hat seit Geburt eine 'heart condition' und wird von keiner Versicherung gern genommen und wenn möglich aus der Versicherung geworfen. Solche 'pre-existing conditions' können die 'Insurance Companies' noch anführen, um die Versicherung abzulehnen. Ich hoffe das bald auch diese Klausel durch die Reform verschwindet. Im Vergleich zur USA ist das deutsche Gesundheitswesen noch medizinisches Schlaraffenland. Eine großer Pluspunkt der erreicht wurde, ist die bessere Versicherung von vielen Kindern durch die 'Children Health Insurance Bill'. Trotz kritischer Betrachtung einiger Punkte kann ich den 44. Präsidenten der USA nicht grundsätzlich mit Kritik überschütten. Er packt Probleme an, die von seinem Vorgängern schlicht negiert wurden. Er plant langfristig und besonnen und ich hoffe 'in the long run' wird dies Früchte tragen. Guantanamo wird, wenn auch verspätet, geschlossen, Truppen werden aus den Kriegsgebieten abziehen und die Welt wird hoffentlich mit etwas anderen Augen auf die USA blicken.
Hoteliers, Apotheker, Gutverdiener - sie alle werden von der FDP reichlich beschert. Aber: das größte Geschenk, die radikale Steuerreform, wird wohl ein leerer Pappkarton bleiben.
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