20. Mai 2009, 11:35 Uhr

Heidis Mogelpackung

Dauerwerbesendung des Imperium Klum, inszenierte Fleischbeschau, menschenverachtendes Blöd-TV - über "Germany's next Topmodel" ist viel Schlechtes geschrieben worden. Trotzdem ist die Castingsendung erfolgreich wie nie. Dabei hält sie schon lange nicht mehr, was der Titel verspricht. Ein Blick in die Mogelpackung. Von Katharina Miklis

GNTM, Germany's next Topmodel, Heidi Klum, ProSieben

Überfrau Heidi Klum: berechnende Geschäftsfrau oder fürsorgliche Modelmama?©

Eigentlich wurde bei "Germany's next Topmodel" ja noch nie wirklich nach einem echten Topmodel gesucht. Von der ersten Staffel an war die ProSieben-Castingshow eine einzige Dauerwerbung für die Marke Klum. Die Gewinnerinnen stöckelten derweil über den Laufsteg ins Abseits. Auch bei der vierten Staffel, die heute Abend zu Ende geht, war Heidi Klums proklamierte Suche nach neuen Gesichtern stets zweitrangig.

Das Massenphänomen "Germany's next Topmodel" (GNTM) ist und bleibt trotzdem ein Quotenhit. Da mögen sich noch so viele Gegner über die "menschenfeindliche Sendung" (Alice Schwarzer) echauffieren oder "sechs Sorten Scheiße aus Heidi Klum rausprügeln" wollen (Roger Willemsen). Ein Marktanteil von 26,3 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern, mit dem die Show am Dienstag selbst den RTL-Quotenhit "Dr. House" in den Schatten stellte, spricht für sich.

Trash-Tussis und Zoff-Zicken der Castingsoaps

Dass sich das Casting-Prinzip und Heidis Highlander-Weisheit "Es kann nur eine geben" mit der Zeit jedoch abnutzt, hat auch die Ur-Mutter der Castingshows, das RTL-Format "Deutschland sucht den Superstar", gemerkt und in diesem Jahr neue Wege eingeschlagen. RTL-Unterhaltungschef Tom Sänger hat unlängst zugegeben, dass die gerade zu Ende gegangene Staffel DSDS erstmals ganz klar als Dokusoap konzipiert wurde. Die Eskapaden einer Annemarie Eilfeld taten der Quote gut, die Streitereien einzelner Kandidaten vor den Kameras hielten die Spannung. Bei ProSieben ist man noch nicht so weit, bei "Germany's next Topmodel" von einer Dokusoap zu sprechen. Den Vorwurf, gezielt auf Trash-Tussis und Zoff-Zicken zu setzen, weist der Sender von sich. Die Soap-Elemente waren bei der aktuellen Staffel, die heute zu Ende geht, jedoch klar zu erkennen.

GNTM, Germany's next Topmodel, Heidi Klum, ProSieben

Wie niedlich: Sara Nuru, Marie Nasemann und Mandy Bork hoffen noch auf den großen Durchbruch©

Die Zuschauer interessieren sich halt mehr für Tränen, Tratsch und geplatzte Träume als für das neue Topmodel. Der Weg ist das Ziel, und so bekommt GNTM wie DSDS immer mehr Freakshow-Potenzial. Um für schlechte Stimmung zu sorgen, schleuste ProSieben die Superzicke Larissa Marolt, Gewinnerin der österreichischen Version von GNTM, in die Top-20-Shows - ohne dass sie sich in der Vorauswahl beweisen musste. Die gezielte Bevorzugung der Österreicherin sorgte von Beginn an für Dissonanzen. Der Streit der Model-Anwärterinnen Ira und Tessa stand gleich von der ersten Folge an im Mittelpunkt der Show. Letztere zog sich schon vor ihrem Rauswurf bei GNTM für das Männermagazin "FHM" aus, sprach allzu gerne vom Sex mit Frauen. Der leicht bekleidete Körper der 19-Jährigen zierte regelmäßig die Boulevard-Zeitungen. Da drängte sich die Frage auf, ob der Sender die libidinöse Ex von Partymacher Michael Ammer, 47, nur in die Sendung einschleuste, um sich die Quoten zu sichern. Showqualitäten sind bei GNTM unabdingbar geworden. Was Annemarie Eilfeld für DSDS, war Tessa Bergmeier für GNTM - die freizügigen Trash-Püppchen der Castingsoaps. Verheizt für die Quote.

Showqualitäten wichtiger als Modelmaße?

Sobald einmal Ruhe bei den "Mädchen" einkehrte, wurden ihnen dramaturgisch viel versprechende Aufgaben gestellt: So mussten sie zum Beispiel unter sich ausmachen, wer von ihnen von einem Shooting ausgeschlossen wird. Schnell flossen die Tränen. Oder sie mussten sich in New York auf einer Theaterbühne bloßstellen - mit einem "Abspack-Dance" oder schrägen Songperformances. Auch der Nutzen der GNTM-Psychoanalyse, bei der die "Mädchen" ihr Innerstes preisgeben mussten, bleibt fraglich. Genauso wie die in jeder Staffel wiederholte "Challenge", bei der die Topmodel-Anwärterinnen den selbstverliebten Juror Peyman Amin "heiß machen" müssen. Wichtige Vorbereitung für das wahre Model-Leben? Oder doch nur Inszenierungen gegen die Langeweile?

Hatte man in der ersten Staffel noch das Gefühl, man würde bei ProSieben wenigstens den Anschein erwecken wollen, nach einem Topmodel zu suchen, geht es in Staffel vier scheinbar nur noch um Zickereien und die Platzierung von Heidis Werbepartnern. Nicht einmal den Vertrag mit der internationalen Top-Modelagentur IMG erhält die Gewinnerin in diesem Jahr. Stattdessen wird "Germany's next Topmodel" in Zukunft von der Heidi Klum GmbH betreut, deren Manager Günther Klum - der Vater von Heidi Klum - ist. Das mit Als-Wie-Schwäche getarnte nette Mädchen aus Bergisch-Gladbach ist halt durch und durch Geschäftsfrau mit Kalkül. Während der drei Monate "Germany's next Topmodel" erhöht sie durch die phänomenale Medien-Präsenz ihren Marktwert. Laut US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" verdiente sie im vergangenen Jahr 10,3 Millionen Euro. Ob Fast-Food, Autos oder Haarspray - alles, wofür "The German Frohnatur" wirbt, bekommt auch in der TV-Sendung stets genügend Aufmerksamkeit. Fast doppelt so viele Frauen wie Männer schauen Woche für Woche das Castingformat.

Für Damenrasierer, Schokolade oder Make-up gibt es kaum ein attraktiveres Umfeld, um zu werben. Laut der Studie eines Instituts für Markencontrolling hat sich die Modellbekanntheit des Autos Suzuki Splash - offizieller Partner von GNTM - in der jungen weiblichen Zielgruppe von 20 bis 35 Jahren innerhalb der letzten drei Monate nahezu verdoppelt. Für Klums Auftraggeber ist "Germany's next Topmodel" ein gefundenes Fressen: Im Fall McDonalds werden Verträge des Topmodels direkt an ihre Elevinnen weitergereicht. In der letzten Sendung drehten die Finalistinnen Marie Nasemann, Mandy Bork und Sara Nuru mit Heidi Klum einen TV-Spot für die Fast-Food-Kette. Schon in der vergangenen Staffel wurde lang und breit ein Werbedreh für McDonalds begleitet und auch Barbara Meier, Gewinnerin der zweiten Staffel durfte in einem Werbespot beherzt in einen Burger beißen. Mehr Aufmerksamkeit geht kaum.

Werbegesichter für den sendereigenen Fanshop

Am wenigsten profitieren von "Germany's next Topmodel" die Kandidatinnen selbst. Um die in der Sendung permanent als "Mädchen" titulierten Model-Anwärterinnen wird es nach dem Finale schnell still. Eine Lena Gercke, Barbara Meier und Jenny Hof sind eben keine Claudia, Naomi oder Cindy. Ein paar Model-Jobs sind zwar drin, eigentlich geht's bei GNTM jedoch nur um die Rekrutierung für den sendereigenen Laufstall. Statt in der glitzernden Modelwelt landen sie in der ProSieben-Starforce und werden im sendereigenen Programm verwurstet. Für das Posen in Sender-Trailern oder im ProSieben-Fanshop reicht's. Für namhafte Modemarken sind sie verbraucht. Den "Topmodel"-Stempel werden sie nicht los. Welches Luxuslabel will sich schon mit einem Castingprodukt schmücken, das sich durch ein Kakerlaken-Shooting qualifizierte?

Wer heute Abend im Finale letztendlich das Krönchen überreicht bekommt, ist nebensächlich. Die eigentliche Gewinnerin ist und bleibt seit vier Staffeln Miss Selbstinszenierung Heidi Klum. Noch ist es nicht offiziell, aber dass es eine fünfte Staffel "Germany's next Topmodel" geben wird, ist so vorhersehbar wie der ausbleibene Durchbruch in die Liga der Topmodels der heutigen Gewinnerin. So lange nichts gefunden wird, kann immer weiter gesucht werden.

Das Finale von "Germany's next Topmodel" läuft heute Abend um 20.15 Uhr auf ProSieben

 
 
KOMMENTARE (10 von 18)
 
mupfeline (22.05.2009, 07:40 Uhr)
@utasieg
Liebe Frau Uta, ich war auch noch nicht auf dem Mond und trotzdem weiss ich dass es dort oben kalt ist :)
Warum also sollte ich mir eine Sendung anschauen um zu wissen dass es eine Sendung ist die meinen Fernsehansprüchen nicht gerecht wird ... Den Sendungsinhalt verrät mir Zeitung oder Programmvorschau und dann entscheide Ich (und nicht die Mode oder das TV oder die Umwelt)! Es ist mir egal ob die Sendungen dieses Formats die Quoten sprengen - ich bin kein Lemming welcher der Msse hinterherläuft. Ich habe gestern zum Beispiel einen guten Fernsehtag verbracht in dem ich mir verschiedene Entdecker-Berichte auf 3Sat angeschaut habe - wunderbar gemacht. Ob diese Sendungen nun 2, 5 oder 10 Prozent gesehen haben das ist mir egal. MIR muss es gefallen - oder eben nicht.
Dass Frau Heidi wie Frau Verena tüchtige Frauen sind welche die Gelegenheiten die sich ihnen boten nicht verstreichen ließen - das ist unbestritten und das gestehe ich ihnen gerne zu. Deshalb muss ich weder die von ihnen beworbene Marmelade kaufen noch dass Fastfood für das sie werben meinem Magen antun. Tüchtig sind die Damen allemal.
Benkku (21.05.2009, 23:01 Uhr)
Pöbel futtern garantiert Auflagen?
"...einfach abschalten" ist leicht gesagt. Zum Abschalten gehört nämlich schon eine kleine Portion Erkenntnis. Dummheit ist unendlich, der davon befallenen Pöbel ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor, was seinen-Hunger-stillen mit geistigem Müll anbetrifft. Mit dem darf es sich die Presse wohl nicht verscherzen? Stimmt doch, Redaktion? Man sieht hier doch täglich den mit Pöbelfutter ausgeworfenen Angelhaken. Sie kennen ja Ihre Klientel besser als ich denke.
Sajeko (21.05.2009, 22:20 Uhr)
Sarah gewinnt
Der Gewinner steht auch schon fest. Schon lange.........
Mir ist immer wieder aufgefallen wie oft ein bestimmtes Mädchen als Sonnenschein benannt wurde und das es als erstes schwarzes Model es so weit in Deutschland geschafft habt.Trotzdem Marie die meisten Jobs ergatterte und die Kunden sie offensichtlich bevorzugten wurde doch immer wieder Sarah von der Jurie in den Himmel gelobt.
Mit der Masche, das erste schwarze Model in Deutschland zu küren war das schon die Fahrkarte zum Sieg.
Klar, das Mädchen hat was und hat auch so einiges geschafft, aber wenn man beide Mädchen (Marie und Sarah) mal gegenüberstellt..........
Für mich würde nur die Anzahl der Jobs zählen, sonst bringt es nichts ein Mädchen als Topmodel zu küren.
Das ist mir in der letzten Staffel schon aufgefallen. Jenny, die wirklich nicht viel Kunden wollten wurde Germanys next Topmodel, obwohl Janina (zweite) die meisten Jobs hatte. Und wen sieht man noch? Jenny nicht, Janina zwar oft nur auf Pro Sieben, aber doch bei einigen anderen Werbefilmchen schon.
Es wird wirklich immer kommerzieller und hat nichts mehr mit der ersten Staffel gemein................
Das sich die Mädchen jetzt selber Jobs ergattern müssen ist sehr gut, aber da die Werbepartner schon vorher ausgesucht wurden (durch Heide etc.) ist das nicht mehr so viel wert. Besser, sie müssten sich selber mit fremden Mädchen in Castings messen......
AttaTroll (21.05.2009, 22:20 Uhr)
Fair bleiben
Früher mochte ich Heidi Klum, allerdings ist sie mir inzwischen zu oft auf dem Bildschirm, und diese Omnipräsenz nervt mich gewaltig (weniger wäre mehr). Noch mehr nerven mich diese dusseligen Formate wie GNTM, DSDS oder Dschungelcamp. Deshalb schaue ich sie mir nicht an. Es gibt genug andere Sender, oder man kann auch durchaus mal ein Buch lesen.
Was aber die Geschäftsfrau Heidi Klum angeht, so muß ich Frank_aus_Genf völlig recht geben: Heidi Klum hat vor 17 Jahren angefangen, und ich denke einmal, die Model-, Mode- und Beauty-Branche ist ein knallhartes Geschäft. Wenn sie jetzt ganz oben ist, ist dies mit Sicherheit kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit und eiserner Disziplin, und das respektiere ich. Wenn Heidi Klum jetzt die Früchte ihrer Arbeit einfährt und viel Geld verdient, gönne ich ihr das von Herzen. Wenn sie clever handelt und bei Vertragsverhandlungen auf ihren Vorteil bedacht ist, dann ist das auch ok. Sie wäre dumm wenn sie es nicht tun würde, und ich wette, jeder der hier herumätzt würde es ganz genauso machen, wenn er/sie die Gelegenheit dazu hätte. Also: nicht auf der Klum herumhacken, sondern von ihr lernen. arbeit und Disziplin macht nun einmal den Unterschied zwischen Erfolg und Erfolglosigkeit aus.
Remolus (21.05.2009, 21:33 Uhr)
negativer ...
... gehts ja nun nimmer! Warum seid ihr alle so verbittert? In dieser Sendung geht es um Träume und Illusionen, das ganze Fernsehen ist voller Illusionen! Ihr klingt alle so verbittert, schreibt das ihr die Sendung nie anschauen würdet.Warum schreibt ihr über etwas, von dem ihr folglich keine Ahnung habt? Gott seid ihr erbärmlich und armselig. Und dann das allübliche geschimpfe auf das private TV. Schaut ihr euch echt nur den drögen TV Müll der Öffentlichen an? Etwa die dusselige K.Nebel, den Gottschalk und all die anderen, für die die Öffentlichen doch eh nur ein Ruhestift sind in dem sie auf ihre Rente warten? Akzeptanz, Tolleranz, das fehlt euch allen ein bissl. Deppen!
Frank_aus_Genf (21.05.2009, 21:07 Uhr)
@Frau Miklis, @alle
Tja, in dem Artikle steht wohl viel wahres. Vor allem, und dies war das erste mal seit 4 Jahren, wovür ich der Redakteurin mein Kompliment aussprechen wollte, steht da eine Aussage, die noch nie erwähnt wurde: die Topmodel-Hoffnung ist im Prinzip für die Katz, da jegliches Mädchen, das seine Karriere mit C&A oder McDonalds beginnt für Louis Vuitton und Gucci indiskutabel ist. Damit ist der angebliche Zweck dieser show eigentlich bereits Lügen gestraft.
ich war selbst über 20 Jahre in dieser Branche und habe mir in Mailand hunderte von Mädchen für Photoshootings ausgesucht. Daher wage ich zu behaupten, dass z.B. eine Jenny absolut das Zeug dazu hätte, in Paris zu laufen oder für Armani Parfumwerbung zu machen. Durch diesen Start kann sie es jedoch vergessen. Schade um die Hoffnung all dieser Mädels.
Was die Presseberichterstattung und die Leserstimmen zu HK oder ihrer Sendung betrifft, so würde ich ihnen allen mal empfehlen, etwas von den Amerikanern anzunehmen:
Die Klum hat nen tierischen Erfolg, kann sich vermarkten ohne Ende und macht Kohle mit einer Thematik, die unglaublich viele Menschen Tag für Tag beschäftigt: gut aussehen, Schönheit, Glamour, die Metropolen der Welt, Mode, etc, etc, etc...
Anstatt aber den Erfolg anzuerkennen, oder gar einen erfolgreichen Menschen für diesen zu schätzen, muss der Deutsche wohl neu geboren werden. Zum Kotzen. Ob man die Klum mit ihrer Mickymausstimme leiden kann oder nicht, ist völlig unwichtig. Aber hier, oder auch anderswo, wird nur nach Fehlern, Makeln oder Schattenseiten gesucht um sich bis zur Agression darüber aufzuregen. Die Klum ist ein business-Talent und ich wünschte ich hätte was von ihr in diesem Punkt.
Aber was wäre dieses Land ohne seine Negativstimmung? Das Verhalten der Schreiber hier, ob das der Professionellen oder der Leser, erinnert mich an viele ERlebnisse in Ferienhotels, an Flughäfen oder sonst wo, wo man froh ist, wenn man noch eine andere Sprache spricht.
Silbador (21.05.2009, 20:48 Uhr)
Noch was
Ist ja eigentlich egal, wer so einen Schrott moderiert aber ist eigentlich noch neimand aufgefallen, dass Frau Klum nicht mal gerade gucken kann, die hat Augen wie ein Chamäleon (ist etwas übertrieben stimmt aber generell).
Kalox (21.05.2009, 20:33 Uhr)
keine sorge
die klumpenheidi ist bald auch selbst geschichte. so wie claudia schiffersch... und wie sie alle heissen...
Schulse (21.05.2009, 19:54 Uhr)
Richtig
Das sowohl die "Topmodels" als auch Heidi Klum selbst international nicht als "Topmodel" anerkannt werden ist nichts neues. Heidi Klum war und ist ein "Covermodel". Eine Hammerfrau auf den Covern der Zeitschriftenwelt. Auf einem laufsteg hat man Heidi Klum nur bei Victoria's Secret Schauen gesehen und da war sie natürlich in ihrem Engelkostüm absolut atemberaubend... Sie ist eine Karrierefrau und nutzt GNTM als Werbefläche... es ist nicht OK, aber nichts neues! Was ist denn mit DSDS, Popstars etc. Fernsehn ist BIG BUSINESS leute! Und der Köder muss nicht dem Angler schmecken, sondern dem Fisch
utasieg (21.05.2009, 19:03 Uhr)
Spannend
Hoch interessant. Die Schreiberlinge in diesem Forum geben an, noch nie eine Sendung gesehen zu haben. Aber sie können sie bestens beurteilen. Man braucht nur Heidi Klum oder DSDS in den Mund zu nehmen und schon kommen die Klugschei..er aus ihren Ecken gekrochen und beschimpfen ihre --ach so dummen Landsleute--
Stelle fest, es handelt sich hier um die erfolgseichten Fernsehformate in Deutschland mit den höchsten Zuschauerzahlen. Dafür jammern die gebührenfinanzierten Anstalten einem davongelaufenen Pocher und Kerner hinterher.
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