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Mit Mohammed El-Baradei schöpfen viele Ägypter Hoffnung auf Demokratie in ihrem Land. Ungefährlich ist es aber nicht, sein Anhänger zu sein. Im stern spricht der Nobelpreisträger über die Repressalien des Regimes Mubarak. Es sind Schilderungen, die an den Iran erinnern.
Die Internationale Atomenergie-Organisation IAEO und ihr Chef Mohammed el Baradei erhalten den Friedensnobelpreis für den Einsatz gegen die Ausbreitung von Atomwaffen. Doch die Vergabe löste auch eine Lawine heftiger Kritik aus.
Die 62. Berlinale war ein großer Erfolg: Im Wettbewerbsprogramm liefen viele qualitativ hochwertigen Filme - und selten kamen so viele Stars in die deutsche Hauptstadt wie in diesem Jahr. Die besten Bilder des Festivals.
Ägypten in Aufruhr: Für Kairo, Alexandria und Suez gelten Ausgangssperren, doch die Massenproteste gehen weiter. Es gibt Tote und viele Verletzte. Und Präsident Mubarak bricht endlich sein Schweigen.
Der Protest in Ägypten erhält ein prominentes Gesicht. Friedensnobelpreisträger Mohammed el Baradei ist nach Kairo gereist und hat sich bereit erklärt, eine Übergangsregierung anzuführen. Der Freitag könnte derweil zum Tag der Entscheidung werden.
Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA hat den Erhalt der offiziellen Antwort des Irans auf einen möglichen Atomkompromiss zur Urananreicherung im Ausland bestätigt. IAEA-Chef Mohammed el Baradei hofft, dass man sich bald einigen könne, teilte die UN-Behörde am Donnerstag in Wien mit.
Chef der Internationalen Atomenergiebehörde wurde Mohammed el Baradei im Jahre 1997 als Nachfolger von Hans Blix. Er ist ein Mann des diplomatischen Geschicks und der deutlichen Worte - auch gegenüber der Weltmacht USA.
Die Internationale Atombehörde IAEA hat Yukiya Amano einstimmmig zu ihrem Chef gewählt. Der Nachfolger von Friedensnobelpreisträger Mohammed el Baradei will mehr sein "als nur ein Nuklear-Wachhund".
Der regierende Militärrat reagiert auf die massiven Proteste in Ägypten. Bis spätestens Juni soll ein Präsident gewählt werden, so das Versprechen. Doch die Aktivisten wollen demonstrieren, bis die Generäle gehen.
Die UN-Atombehörde IAEA hat vom Iran ein sofortiges Ende des Atomprogramms gefordert. Die weitere Entwicklung kann der Iran gelassen abwarten: Vor scharfen Sanktionen oder gar Militäraktionen schützt ihn die Angst vor Ölpreiskapriolen.
UN-Chefwaffeninspekteur Mohammed el Baradei ist davon überzeugt, dass von Nordkorea eine größere Bedrohung für den Weltfrieden ausgeht als vom Irak.
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Mohammed el-Baradei ist Generaldirektor der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) und Träger des Friedensnobelpreises 2005.
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