Irgendwann tritt der Tag X wirklich ein: Der Angehörige stirbt. Plötzlich muss man als Erbe all die Dinge realisieren, über die bisher nur gesprochen wurde. Doch wer jetzt Schritt für Schritt vorgeht, kann später beruhigt sein, alles geregelt zu haben.

Die Auseinandersetzung mit dem Nachlass des Toten kann bei der Trauerbewältigung helfen© Colourbox
Wenn ein naher Angehöriger stirbt, muss die Familie erst einmal den Schock und die Trauer bewältigen. Doch leider kommt fast niemand um Formalitäten herum, die dann ebenfalls zu erledigen sind: Die Beerdigung muss organisiert, Todesanzeigen müssen geschaltet und Freunde des Verstorbenen benachrichtigt werden. Vielen Trauernden hilft es, wenn sie in dieser Zeit eine Checkliste haben, die sie abarbeiten können.
Auch wenn man sich nach dem Tod eines geliebten Menschen erst einmal zurückziehen würde - manche Dinge müssen einfach erledigt werden. Und oft ist es genau diese Beschäftigung, die vielen hilft, mit der Trauer wenigstens am Anfang besser zurecht zu kommen. Organisation bedeutet Ablenkung. Doch was kommt eigentlich auf Sie zu, wenn ein Angehöriger gestorben ist?
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