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Umfrage zum Nachlass: Vom Haus bis zur Waffe: Das erben die Deutschen am häufigsten

Wer Pech hat, erbt gar nichts oder nur Gerümpel. Andere haben mehr Glück: Eine Umfrage unter potenziellen Erben zeigt, mit welchen Erbstücken die Deutschen einmal rechnen.

Waffen erben

Ob Opas Jagdflinte vom Dachboden oder Relikte der Kriegsgeneration: 2 Prozent der Befragten vermuten, dass sie einmal Waffen erben werden. Zwei von drei Kandidaten würden die Stücke behalten und nicht verkaufen.

Gut ist natürlich, wenn man überhaupt etwas erbt. Nur 11 Prozent der Deutschen gehen laut einer YouGov-Studie davon aus, dass sie in den nächsten zehn Jahren etwas erben werden. 72 Prozent rechnen nicht damit, der Rest weiß es nicht oder macht keine Angaben. Aber wer spekuliert auch schon gerne darauf, dass ein nahestehender Mensch bald stirbt?

Aufschlussreicher sind die Antworten auf die Frage "Was werden Sie vielleicht einmal erben?" - ganz egal, wann das auch immer sein mag. Unter den Antworten finden sich Klassiker wie Schmuck und Taschenuhren, aber auch Waffen werden hin und wieder vermacht. Die häufigsten Nennungen zeigt die Fotostrecke.

Die Zahlen stammen aus dem Buch "Wir Deutschen und das Geld", das sich aus Umfragedaten des Marktforschungsinstituts YouGov speist.

bak
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?