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Immer nur Jungs: Aurelia ist das erste Mädchen der Familie seit 102 Jahren

In einer amerikanischen Familie ist ein Wunder geschehen – zumindest fühlt es sich für die Eltern so an: Nach exakt 102 Jahren wurde das erste Mal wieder ein Mädchen geboren.

Aurelia ist das erste Mädchen der Familie seit über 100 Jahren

Die kleine Aurelia wurde von ihrer Familie heiß ersehnt

"Hauptsache gesund": Fragt man werdende Eltern nach ihren Wünschen hinsichtlich des Geschlechts ihres Babys, erhält man selten eine ehrliche Antwort. Denn auch, wenn nur die wenigsten es zugeben, haben doch die meisten eine Präferenz. Ashton Underdahl, eine Mutter aus Idaho, hat sich die Frage bei ihrer zweiten Schwangerschaft eigentlich gar nicht mehr gestellt, sie ist davon ausgegangen, dass es eh wieder ein Junge werden wird. Schließlich hat sie vor knapp zwei Jahren ihren Sohn Archer zur Welt gebracht –und in der Familie ihres Mannes gab es seit mehr als 100 Jahren keinen weiblichen Nachwuchs mehr.

Doch das änderte sich vor gut zwei Wochen mit der Geburt der kleinen Aurelia Marie Ann, an deren Existenz ihr Vater zuerst gar nicht glauben wollte. "Er fragte immer wieder 'Wirklich? Bist du sicher?'", erzählte Ashton Underdahl dem Regionalsender "KHQ". "Er konnte es nicht glauben und selbst, als wir schon im Kreißsaal waren, meinte er noch: 'Was, wenn die einen Fehler gemacht haben und es ist doch wieder ein Junge wird?'"

Er hatte gute Gründe für seine Skepsis: Genau 102 Jahre sind in der Familie Underdahl seit der letzten Geburt eines Mädchens vergangen. Die Underdahl-Männer zeugten seitdem nur noch Jungs. 

Ashton Underdahl freut sich auf die bevorstehende Zeit mit ihrer Tochter: "Das wird lustig. Sie wird ein wenig Pink und Niedlichkeit in unsere Familie bringen."


vim
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(