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"Jane, der Fuchs & ich": Plötzlich ist die Welt nur noch schwarz-weiß

Die zehnjährige Hélène geht in die fünfte Klasse und auf einmal haben sich alle gegen sie verschworen. Das Mädchen flieht vor dem Mobbing in eine Fantasiewelt. Nach Wochen des Leidens wendet sich ihr Leben endlich: "Jane, der Fuchs & ich".

Von Susanne Baller

Hélène geht in die fünfte Klasse – und plötzlich ist alles anders. Ihre ehemaligen Freundinnen reden nicht mehr mit ihr, hinter ihrem Rücken wird getuschelt und gelästert, ihre Welt erscheint ihr trist und grau. Wie traurig das Leben eines Kindes ist, das, ohne zu wissen warum, plötzlich auf der Abschussliste steht, erzählen die Schriftstellerin Fanny Britt und die Illustratorin Isabelle Arsenault in ihrer Graphic Novel "Jane, der Fuchs & ich". Die beiden Kanadierinnen haben mit ihrem ersten gemeinsamen Werk bereits diverse Preise gewonnen, von der "New York Times" wurde es unter die zehn bestillustrierten Bücher 2013 gewählt. Nun erschien die deutsche Übersetzung bei dem Berliner Verlag Reprodukt.

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