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Wie peinlich!: Mutter will Tochter überraschen – aber legt sich ins falsche Bett

Eine New Yorker Mutter wollte ihre Tochter im Uni-Wohnheim überraschen, doch leider verwechselte sie die Zimmer. Das wäre vielleicht nicht so schlimm gewesen, wenn sie sich nicht gleich in das fremde Bett gelegt hätte ...

McKenna Pilling und ihre Mutter Deanna

McKenna Pilling und ihre Mutter Deanna

Sie beschreibt sich selbst als eine Art verwirrten Professor – "aber mit einem großen Herzen!" Deanna Pilling vergisst gerne mal etwas, verirrt sich schnell und mit moderner Technik hat es die vierfache Mutter aus New York auch nicht so. "Ich bringe mich aus Versehen immer wieder in seltsame Situationen", erzählte sie in der TV-Show "Today". Denn mit ihrem neuesten Missgeschick hat es Deanna nun sogar ins Fernsehen gebracht.

Und das kam so: Um ihre Tochter McKenna zu überraschen, die an der Utah State University studiert, reiste Deanna einen Tag eher an als vereinbart. Sie wollte der 18-Jährigen beim Kistenpacken helfen. Im Wohnheim der Tochter angekommen, war von McKenna keine Spur. "Anstatt rumzustehen und zu warten, dachte ich: 'Oh, was für ein gemütliches Bett. Ich lege mich einfach hinein und warte auf meine Tochter'", sagte Deanna später. "Jedes der Wohnheimzimmer sieht exakt gleich aus. In meinem Kopf war ich komplett überzeugt, dass das ihr Bett ist." Nun, damit lag Deanna leider falsch.

Weil McKenna einfach nicht auftauchte, schickte die 57-Jährige ihrer Tochter ein Selfie von sich im Wohnheim. Die darauffolgende Konversation postete McKenna später auf Twitter, wo sie tausendfach geteilt und geliked wurde.

"Guck mal wo ich bin! Wo bist du?", schrieb Deanna Pilling. "Wo ist das?? Ich bin in meinem Zimmer", antwortete McKenna und hatte sofort einen schrecklichen Verdacht: "Bitte sag mir, dass du nicht in einem fremden Zimmer bist." Die Bestätigung folgte so gleich: "Ich bin im falschen Raum, oh mein Gott."

McKenna war verständlicherweise wenig begeistert von dem Missgeschick ihrer Mutter. "Ich hatte Angst zu erfahren, in welchem Raum sie wohl ist. Ich wollte nicht, dass sie mich blamiert." Beide rannten aus den jeweiligen Zimmern und fanden sich – hysterisch lachend – auf dem Flur des Wohnheims wieder. "Das ist so typisch für sie", kommentierte McKenna später. Es sei nicht das erste Mal, dass ihre Mutter sie oder ihre drei älteren Brüder in Verlegenheit gebracht hätte. Doch diesmal lacht das Internet mit der Familie.


vim

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