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"sleek": Wo das Private öffentlich wird

Nachdem im vergangenen Dezember das Style- und Designmagazin "sleek" erstmals erschienen ist, folgt nun die bildmächtige zweite Ausgabe, die sich dem Thema "Private ? Public" widmet.

Dem Spannungsfeld zwischen Intimsphäre und Öffentlichkeit widmet sich die neue Ausgabe von sleek. Im Dezember gestartet, soll dieses Style-und Designmagazin nicht weniger als "die neue Bibel für Visual Junkies und Beautiful Minds" werden. Die erste Ausgabe stand im Zeichen von "Lust". 16 Künstler hatten mit ihrer individuellen Herangehensweise für eine ebenso facettenreiche wie bildermächtige Auseinandersetzung gesorgt.

Nun also der neue Titel "Private ? Public". Dieses Thema biete vielfältige Ansätze: Kunst, Design und besonders Mode haben schon immer als Werkzeuge gedient, dem Menschen als öffentliche Person zu erschaffen und als private zu verstecken. Ihn unterscheidbar zu machen, aber auch einzuordnen.

Für diese Ausgabe konnten so prominente Künstler wie Nan Goldin, Gunter Sachs oder Santiago Sierra gewonnen werden.

Bilder sprechen für sich

Wie gewohnt wird weitestgehend auf Texte verzichtet. Hier dürfen noch opulente Bilder für sich sprechen. Wenn dann doch einmal auf Sprache zurückgegriffen werden muss, dann auf Englisch, denn "sleek" ist international und keinesfalls nur auf den deutschen Markt ausgerichtet.

Günstiger Preis

Das Heft ist seit dem 23. Juli mti einer Startauflage von 20.000 im Handel. Mit einem Umfang von über 200 Seiten ist der Preis von 9,50 Euro überaus günstig. Ein Jahresabo ist für 32 Euro erhältlich.

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