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Raumfahrt: Privater Raumtransporter "Dragon" auf dem Weg zur Erde

Nach einer dreiwöchigen Reise durchs All kehrt das unbemannte Raumschiff "Dragon" auf die Erde zurück. Die Raumkapsel gehört dem Milliardär Elon Musk, dem Mitbegründer des Bezahlsystems Paypal.

Nach einer mehr als dreiwöchigen Reise zur Internationalen Raumstation ISS ist der unbemannte private Raumtransporter "Dragon" wieder auf dem Weg zurück zur Erde. Das Raumschiff dockte nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde Nasa am Dienstag von der ISS ab und sollte gegen 17.36 Uhr MEZ vor der mexikanischen Küste im Pazifik landen.

"Dragon" war am 1. März gestartet und hatte die ISS nach technischen Problemen mit einem Tag Verspätung am 3. März erreicht. Der Raumtransporter des privaten Unternehmens SpaceX brachte der ISS-Besatzung 544 Kilogramm Material, darunter Lebensmittel und wissenschaftliche Ausrüstung. Auf dem Rückweg hat "Dragon" 1,2 Tonnen dabei, darunter die Ergebnisse medizinischer Experimente.

Erste private Transportmission

Die SpaceX-Raumkapsel ist zur Zeit die einzige Möglichkeit, Fracht von der ISS zur Erde zurückzubringen. Der Raumtransporter hatte im Mai vergangenen Jahres erfolgreich seinen ersten Testflug zur ISS absolviert. Im Oktober fand der erste Versorgungsflug statt - SpaceX schrieb damals mit der ersten privaten Transportmission zur ISS Raumfahrtgeschichte. Insgesamt zwölf dieser Versorgungsmissionen sind vorerst geplant.

SpaceX gehört dem Milliardär Elon Musk, dem Mitbegründer des Internet-Bezahlsystems Paypal. In drei oder vier Jahren will SpaceX auch bemannte Missionen ins Weltall starten. Ein entsprechender Kooperationsvertrag mit der Nasa wurde bereits abgeschlossen. Nach dem Ende des Space Shuttle-Programms im Sommer 2011 sind US-Astronauten bei der Reise zur ISS derzeit auf russische Sojus-Kapseln angewiesen.

ds/AFP / AFP
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?