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Er fragte "Arnie" um Erlaubnis: Chris Pratt hat sich Katherine Schwarzenegger versprochen

Hollywood-Star Chris Pratt und Katherine Schwarzenegger sind verlobt. Die beiden sind seit Sommer 2018 ein Paar. Bevor Pratt um ihre Hand anhielt, fragte er noch Vater Arnold Schwarzenegger um Erlaubnis.

Chris Pratt und Katherine Schwarzenegger sind verlobt

Chris Pratt und Katherine Schwarzenegger sind verlobt

Hollywood-Star Chris Pratt hat nach wenigen Monaten Beziehung Nägel mit Köpfen gemacht. Der 39-Jährige hat seiner Freundin, der 29-jährigen US-Autorin Katherine Schwarzenegger, einen Heiratsanatrag gemacht - und sie hat "Ja" gesagt. Via Instagram hat Pratt die Verlobung stolz verkündet. Ein hochkarätiger Hochzeitsgast steht wohl schon fest: ihr 71-jähriger Papa Arnold Schwarzenegger.

Chris Pratt auf Instagram: "Ich freue mich wahnsinnig, dich zu heiraten"

"Süße Katherine, ich bin so glücklich, dass du ja gesagt hast", schreibt Pratt zu einem Foto von sich und Katherine, das sie in einer innigen Umarmung zeigt. An ihrem Ringfinger ist deutlich der fette Klunker zu erkennen. Weiter heißt es: "Ich freue mich wahnsinnig, dich zu heiraten." Mit einem "Auf geht's" endet der Post.

Aber erst wollte er Katherines berühmten Vater Arnie und ihre Mutter Maria Shriver, 63, um Erlaubnis bitten. "Chris hat Maria und Arnold rund um Weihnachten um Erlaubnis gefragt", verrät ein Insider gegenüber "Daily Mail", "Und Maria hat ihm dann mit dem Antrag geholfen." 

Das Paar ist seit Sommer 2018 liiert. Erste Fotos von ihnen bei einem gemeinsamen Picknick tauchten im Juni 2018 auf. Pratt hielt sich allerdings relativ bedeckt zu seiner neuen Liebe. Erst Mitte Dezember gratulierte er ihr via Instagram liebevoll zum Geburtstag. Für Pratt wird es die zweite Ehe. Von 2009 bis 2018 war er mit seiner 42-jährigen Schauspielkollegin Anna Faris  verheiratet. Aus dieser Ehe stammt sein 6-jähriger Sohn Jack.

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wlk / SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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