HOME

Bildband "Café Lehmitz": Typen aus der legendären Kiez-Kneipe

Sie heißen Korn-Uschi, Blumen-Paul oder Jägermeister-Karin. Es sind die im Leben Zukurzgekommen, die sich in der legendären Kiez-Kneipe Café Lehmitz herumtrieben. Bilder einer vergangenen Epoche.


"Im Himmel gibt es kein Bier, darum trinken wir es hier" hieß es auf einem der Schilder im "Café Lehmitz". Doch hier wurde freilich auch anderes als Bier getrunken.  Der Bildband "Café Lehmitz", erstmals 1978 veröffentlicht, zeigt die Gäste in der Bierstube. Er gilt heute als Klassiker der Milieufotografie. 2013 hat der Verlag Schirmer/Mosel das Buch noch einmal herausgegeben. Der Bildband enthält 116 Seiten und kostet 29,90 Euro.

"Im Himmel gibt es kein Bier, darum trinken wir es hier" hieß es auf einem der Schilder im "Café Lehmitz". Doch hier wurde freilich auch anderes als Bier getrunken.

Der Bildband "Café Lehmitz", erstmals 1978 veröffentlicht, zeigt die Gäste in der Bierstube. Er gilt heute als Klassiker der Milieufotografie. 2013 hat der Verlag Schirmer/Mosel das Buch noch einmal herausgegeben. Der Bildband enthält 116 Seiten und kostet 29,90 Euro.

Hamburg unterliegt dem in vielen Städten üblichen Trend der Aufwertung und Gentrifizierung. Alte und günstige Häuser werden abgerissen oder saniert und dann teuer weitervermietet. So wandert nach und nach die alteingesessene Bevölkerung ab und macht einer neuen, besserverdienenden Schicht Platz. Davon ist auch der Hamburger Stadtteil St. Pauli betroffen. Hier gibt es immer weniger Kneipen, in denen die in Hamburgs Rotlichtmilieu arbeitenden Menschen unter sich bleiben - Haudegen, Penner, Stricher oder Huren. Eine dieser legendären Kneipen war das "Café Lehmitz" auf der Reeperbahn.

Der schwedische Fotograf Anders Petersen hat Ende der 60er Jahre die legendäre Kiezkaschemme besucht und die Besucher abgelichtet. 1978 wurden diese Aufnahmen erstmals als Buch veröffentlicht.

Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(