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In der Abenddämmerung ist eine Eckkneipe in einem weißen Altbau zu sehen: Das "Bedford" am Schulterblatt in Hamburg

M. Beisenherz: Sorry, ich bin privat hier

Alles muss raus! Hört auf, meine Stadt zu plastinieren

Die Lieblingskneipe mit der unfreundlichen Bedienung? Weg. Der Lieblingsplattenladen - auch nicht mehr lange da. Hamburg wird zu einer Gina Lisa von einer Stadt. Micky Beisenherz über Gentrifizierung.

Hannes Richert

"Comics für den gehobenen Pöbel"

Das Schulterblatt ist mit seinen Kneipen, Shops und Bars die Lebensader des Schanzenviertels.

Hamburger Stadtviertel

Schanzenviertel: Dreckig und wild oder hip und angepasst?

Von Judith Liere
Wo einst Schiffsschrauben hergestellt wurden, zeigen die Zeise Kinos heute Filme. Das Eisenstein weiter rechts hat sich mit leckeren Pizzen einen Namen gemacht.

Stadtteil Ottensen

Wo die Brötchen 1,60 Euro kosten: Willkommen in Hamburgs gentrifiziertem Dorf

Das Berliner Hip-Hop-Duo Zugezogen Maskulin

Berliner Rap-Duo

Zugezogen Maskulin im Interview: "Social Media ist ein Kampfplatz"

Nils Frahm: Klobürste und Klavier

Klobürste und Klavier

Nils Frahm: Ein Update für Elise

Langeweile? Der Routine des Alltags sollte man ab und zu entkommen

Langeweile im Alltag

Die ewige Angst vor Beige

Ken Duken in "Tempel"

Neue Serie auf ZDFneo

Ein Altenpfleger zwischen Hure und Heiliger - darum wird "Tempel" kein Hit

Von Carsten Heidböhmer
Eine Frau geht mit einer Plastiktüte an einer Hausfassade entlang. Franziska Giffey spricht über das Regieren in Neukölln.

Politik

Wie regiert man Neukölln?

Das Haus bietet ein repräsentatives Äußeres. 

Trend Luxus-Gentrifizierung

Alle Mieter raus! So wird aus einem Mietshaus ein Bonzen-Tempel

Von Gernot Kramper
"Keine Profite mit der Miete?" - Frommes Wunschdenken einer Gruppe von Idealisten?

TV-Tipp 19.8.: Doku "Wem gehört die Stadt?"

Und plötzlich war die Miete doppelt so teuer...

Auch Verbrecher brauchen manchmal Hilfe: Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) zieht den blutenden Ante (Misel Maticevic) aus dem Swimmingpool der Villa.

Kritik zum "Tatort"

Münchner Suppe mit viel Blutwurst

Von Annette Berger

Es heißt Schrippen, nicht Wecken

Wolfgang Thierse wettert über Berliner Schwaben

Facebook-Hit "Germany's härtester Hooligan"

Wenn Werber St.-Pauli-Fans werden

Berliner Kinderwagen-Brandstifter

Der Schwabenhass brennt sich Bahn

Kritik zum 50. Kölner "Tatort"

Jeder Jeck ist anders

Von Susanne Baller

Heidi Klum auf Werbetour in Hamburg

Dick aufgetragen

Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo