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Bildband "Dark City": Mord und Prostitution im Schatten der Traumfabrik

Los Angeles gilt als die "Stadt der Engel" und Heimat der Traumfabrik. Doch das Paradies hat auch seine Schattenseiten. Der Bildband "Dark City" führt den Leser auf eine Reise ins Herz der Finsternis.

Dark City - Leben und Sterben in L.A. in den 1920er bis 1950er Jahren

Es könnte eine wunderschön inszenierte Filmszene sein, ist aber die harte Realität: Polizisten besichtigen 1955 den Fundort einer Leiche, die im Los Angeles River angespült wurde. 

Die Aufnahme stammt aus dem Bildband "Dark City. The Real Los Angeles Noir", der eine etwas andere Geschichte von der "Stadt der Engel" aus den 1920er bis zu den 1950er Jahren erzählt und die dunklen Seiten beleuchtet: Mord, Prostitution und Korruption. Freaks und Psychopathen, lebensmüde Hollywoodstars und korrupte Polizisten. Auf 480 Seiten führt dieses Buch den Leser in eine grausame Zeit, die noch gar nicht so lange zurück liegt.

Die hier versammelten Aufnahmen sind dem Bildband "Dark City. The Real Los Angeles Noir" entnommen. Der erzählt eine andere Geschichte von der "Stadt der Engel" von den 1920er bis in die 1950er Jahre und beleuchtet die Schattenseiten der Traumfabrik: Mord, Prostitution und Korruption. Freaks und Psychopathen, lebensmüde Hollywoodstars und korrupte Polizisten. Wir kennen diese Welt aus zahlreichen Films noir wie den Humphrey-Bogart-Filmen "The Big Sleep" und "In a Lonely Place" oder Billy Wilders "Frau ohne Gewissen", auch die Kriminalromane Raymond Chandlers erzählen davon. "Dark City" zeigt, wie real all der Schrecken und das Grauen waren, das in diesen Werken zum Ausdruck kommt.

Der Bildband "Dark City. The Real Los Angeles Noir" ist im Taschen Verlag erschienen und kostet 75 Euro. Mehr unter www.taschen.com

Themen in diesem Artikel
Dachüberstand beim Gerätehaus und Mindestabstand Grenze zum Nachbarn
Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg