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Thomas Hoepker: Kein Künstler, sondern Bilderfabrikant

Ob der 11. September in New York oder Bilder von der Hungersnot in Indien, stern-Fotograf Thomas Hoepker bezeichnet sich selbst nicht als Künstler, sondern als "Bilderfabrikant". In einer Ausstellung und in einem neuen Buch sind seine besten Werke zu sehen.

Thomas Hoepker, 1936 in München geboren, zählt international zu den profiliertesten deutschen Fotografen. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Fotojournalist für die Illustrierten Kristall, magnum, twen und Stern hat er auch die Zeitschrift Geo als Photograph und "Executive Director" in den 1970/80er Jahren wesentlich mit geprägt.

Gemeinsam mit seiner Frau, der Journalistin Eva Windmöller, war er 1974 für mehrere Jahre in der DDR akkreditiert und berichtete von Ost-Berlin aus regelmäßig über politische Ereignisse und vor allem über den Alltag im sozialistischen Staat. Nach langjährigem Aufenthalt in Hamburg und München lebt der Photograph heute in New York und leitet als Präsident die legendäre Photoagentur Magnum, die von Henri Cartier-Bresson, Robert Capa und anderen Fotografen 1947 gegründet worden ist. Neben seiner Tätigkeit als Fotograf wirkt Thomas Hoepker seit 1972 auch als Autor, Kameramann und Produzent von TV-Dokumentationen, in jüngster Vergangenheit arbeitet er mit seiner Frau, Christine Kruchen, vor allem für den Südwest-Rundfunk und Arte.

Thomas Hoepker versteht sich selbst als Auftragsfotograf, der für die gedruckte Seite arbeitete: "Ich bin kein Künstler, sondern ein Bilderfabrikant" (Hoepker 1964). In dem Zusammenhang betont er die dokumentarische Qualität der Fotografie und beharrt auf der Authentizität und dem Zeugnischarakter des Mediums, das sich durch die digitale Praxis grundlegend verändert hat.

Obwohl sich Hoepker häufig an politischen Brennpunkten in Kriegs- und Notstandsgebieten wiederfand, ist er kein sensationsheischender Ereignisphotograph, der die Überrumpelung des Betrachters durch Schockfotos sucht. Seine Haltung als Fotograf zeichnet sich vielmehr durch eine einfühlsame, geradezu lyrische Erfassung von Situationen aus. Hoepker fängt in seinen Bildern die kleinen Gesten der Menschlichkeit und die "stillen Dramen im Alltag" (Rolf Winter) mit souveräner Professionalität ein. Seine Aufnahmen, die in der Tradition der "human interest photography" stehen, reflektieren ein sozial engagiertes, humanistisch geprägtes Weltbild und sind vielfach eingesetzt worden im Kampf gegen den Hunger, Analphabetismus und Krankheiten in Afrika, Asien und Südamerika.

Thomas Hoepker sind Darstellungen gelungen, die sich in unserem Bildgedächtnis fest verankert haben. Dazu zählen die jüngsten Aufnahmen von den Ereignissen am 11. September 2001 in New York, seine Bilder von der Hungersnot in Indien, vom Schah von Persien oder von Muhammad Ali, den Hoepker erstmals 1966 in Chicago mehrere Wochen im Auftrag des stern begleitete.

Vor sechs Jahren hat Thomas Hoepker dem Fotomuseum des Münchner Stadtmuseums ein Konvolut von mehreren tausend Originalabzügen aus den 1960er Jahren als Stiftung überlassen, die aus dem Fundus der Pressebildagentur Pontis stammten und den Anlass für die diesjährige Retrospektive geben. Nach der Archivierung des Bestandes wurde gemeinsam mit dem Fotografen eine Bildauswahl erarbeitet, die für das Gesamtwerk repräsentativ ist. Insgesamt umfasst die Retrospektive 200 Aufnahmen aus dem Zeitraum von fünf Jahrzehnten (1955 - 2005).

Begleitend zur Retrospektive, die noch bis zum 28. Mai im Münchner Stadtmuseum erscheint im Schirmer/Mosel Verlag eine umfassende Monografie des Fotografen, herausgegeben von Ulrich Pohlmann, mit Texten von Harald Eggebrecht, Ulrich Pohlmann, Christian Schaernack und Diana Schmies: 272 Seiten, 196 Abb. in Farbe und Duotone. Er kostet 29,80 Euro an der Museumskasse.

Nicht verwenden (war Agentur)
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.